Wirtschaft

Studie benennt Verlierer der US-Strafzölle gegen China

Genf (dpa). Verlierer der US-Strafzölle auf chinesische Produkte von 2018 sind nach einer Studie der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) vor allem amerikanische Verbraucher und Importeure. Sie hätten im ersten Halbjahr dieses Jahres mit höheren Preisen für die Handelspolitik der Regierung gezahlt, berichtete die UNCTAD am Dienstag in Genf. Erst seit dem zweiten Quartal habe China begonnen, die höheren Kosten seiner Produkte in den USA teils zu absorbieren durch niedrigere Exportpreise. Das mache aber nur acht Prozent aus, bei durchschnittlichen Zöllen von 25 Prozent.
05. November 2019, 20:43 Uhr
DPA

Genf (dpa). Verlierer der US-Strafzölle auf chinesische Produkte von 2018 sind nach einer Studie der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) vor allem amerikanische Verbraucher und Importeure. Sie hätten im ersten Halbjahr dieses Jahres mit höheren Preisen für die Handelspolitik der Regierung gezahlt, berichtete die UNCTAD am Dienstag in Genf. Erst seit dem zweiten Quartal habe China begonnen, die höheren Kosten seiner Produkte in den USA teils zu absorbieren durch niedrigere Exportpreise. Das mache aber nur acht Prozent aus, bei durchschnittlichen Zöllen von 25 Prozent.

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