05. November 2017, 22:40 Uhr

Trump in Japan empfangen

05. November 2017, 22:40 Uhr
Botschaft auf der Mütze: US-Präsident Donald Trump und Japans Ministerpräsident Shinzo Abe mit Mützen und dem Schriftzug »Donald and Shinzo, Make Alliance Even Greater« (»Donald und Shinzo machen die Allianz noch größer«). (Foto: dpa)

Tokio (dpa). Zum Auftakt seiner Asien-Reise hat US-Präsident Donald Trump vor dem Hintergrund der Korea-Krise ausdrücklich die Stärke des US-Militärs in der Region betont. Die USA könnten allen Bedrohungen in dieser Weltgegend entgegentreten, sagte Trump. Er nannte Nordkorea oder dessen Anführer Kim Jong-Un nicht beim Namen. Zu Beginn seiner insgesamt fast zweiwöchigen Asien-Reise traf der US-Präsident am Sonntag in Japan ein. Einige Hundert amerikanische und japanische Soldaten bereiteten Trump und seiner Frau Melania auf dem US-Militärstützpunkt Yokota einen begeisterten Empfang. »Es gibt keinen besseren Platz, diese Reise zu beginnen, als genau hier, beim amerikanischen Militär«, sagte Trump. Heute wird Trump auch mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe in Tokio über Nordkorea sprechen. Die beiden trafen sich am Sonntag zum Mittagessen und spielten anschließend Golf.

Derweil kann Trump kann im Hause Bush absolut keinen Blumentopf gewinnen – ganz im Gegenteil. Der frühere US-Präsident George H. W. Bush findet, dass der jetzige Amtsinhaber ein »Angeber« ist, nur darauf bedacht, sein eigenes Ego zu füttern.

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