Politik

Nordkorea geht auf Konfrontationskurs

Seoul (dpa). Im Streit um das Atomwaffenprogramm Nordkoreas stehen die Zeichen erneut auf Konfrontation. Die kommunistische Diktatur sieht sich grundsätzlich nicht mehr an ihr Moratorium für Tests von Atombomben und Interkontinentalraketen gebunden. Es gebe keinen Grund, »länger einseitig an die Verpflichtungen gebunden zu sein«, erklärte Machthaber Kim Jong Un zum Abschluss einer Sitzung des Zentralkomitees der Arbeiterpartei. Die Welt werde zudem in naher Zukunft eine »neue strategische Waffe« im Besitz seines Landes erleben, wird er von den Staatsmedien zitiert. » Seite 5
01. Januar 2020, 22:49 Uhr
DPA

Seoul (dpa). Im Streit um das Atomwaffenprogramm Nordkoreas stehen die Zeichen erneut auf Konfrontation. Die kommunistische Diktatur sieht sich grundsätzlich nicht mehr an ihr Moratorium für Tests von Atombomben und Interkontinentalraketen gebunden. Es gebe keinen Grund, »länger einseitig an die Verpflichtungen gebunden zu sein«, erklärte Machthaber Kim Jong Un zum Abschluss einer Sitzung des Zentralkomitees der Arbeiterpartei. Die Welt werde zudem in naher Zukunft eine »neue strategische Waffe« im Besitz seines Landes erleben, wird er von den Staatsmedien zitiert. » Seite 5

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