Politik

CDU sieht sich nicht unter Druck

Berlin - Die CDU sieht sich trotz der Nominierung von Finanzminister Olaf Scholz zum SPD-Kanzlerkandidaten nicht unter Zugzwang, die K-Frage der Unionsparteien zu lösen. »Es geht nicht darum, als Erster den Kandidaten zu haben. Sondern es geht darum, den richtigen Kandidaten zu haben«, sagte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak gestern. dpa
17. August 2020, 23:01 Uhr
DPA

Berlin - Die CDU sieht sich trotz der Nominierung von Finanzminister Olaf Scholz zum SPD-Kanzlerkandidaten nicht unter Zugzwang, die K-Frage der Unionsparteien zu lösen. »Es geht nicht darum, als Erster den Kandidaten zu haben. Sondern es geht darum, den richtigen Kandidaten zu haben«, sagte CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak gestern. dpa

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