08. Juni 2017, 17:23 Uhr

Ganz nah dran

08. Juni 2017, 17:23 Uhr
Fußballnationalspieler Kevin Trapp gibt Schülern in Dänemark jede Menge Autogramme. (Foto: dpa)

Profifußballer sind es gewöhnt, Reportern Fragen zu beantworten. Das machen sie zum Beispiel bei Pressekonferenzen. Aber auch direkt nach dem Spiel auf dem Fußballplatz. Drei Spieler der deutschen Nationalmannschaft trafen am Mittwoch aber nicht auf Reporter, sondern auf 70 Kinder. Diese durften den Spielern Joshua Kimmich, Kevin Trapp und Sandro Wagner Fragen stellen.

Die Spieler waren an eine deutsch-dänische Schule in Kopenhagen gekommen. Das ist die Hauptstadt von unserem Nachbarland Dänemark. In der Nähe hatte Deutschland am Dienstag gegen Dänemark gespielt. Nun beantworteten die Spieler die Fragen der Kinder. Torwart Kevin Trapp erzählte zum Beispiel, dass seine Freundin und seine Mutter ihm auf dem Weg zum Stadion immer Glücks-SMS schicken.

Sandro Wagner sagte: Es sei kein schönes Gefühl, wenn man einen Fehler mache, der zu einem Gegentor führt. Und Abwehrspieler Joshua Kimmich gab Tipps zur Berufswahl. Das Wichtigste: »Dass ihr jeden Tag aufsteht und wisst, ihr dürft heute etwas machen, was euch Spaß macht.«

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