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Notlandung in Mexiko endet glimpflich

Durango (dpa). Eine schwarze Rauchwolke steigt gen Himmel, Flammen schlagen aus dem Rumpf des Flugzeugs, die Außenwand der Maschine ist geschmolzen. Die Bilder von der Bruchlandung im Norden von Mexiko sind dramatisch, doch die Passagiere von Flug AM2431 haben Glück im Unglück: Alle kommen mit dem Leben davon. Allerdings gibt es viele Verletzte.
01. August 2018, 19:53 Uhr
DPA

Durango (dpa). Eine schwarze Rauchwolke steigt gen Himmel, Flammen schlagen aus dem Rumpf des Flugzeugs, die Außenwand der Maschine ist geschmolzen. Die Bilder von der Bruchlandung im Norden von Mexiko sind dramatisch, doch die Passagiere von Flug AM2431 haben Glück im Unglück: Alle kommen mit dem Leben davon. Allerdings gibt es viele Verletzte.

Die Embraer ERJ-190 der Airline Aeroméxico hätte vom internationalen Flughafen Guadalupe Victoria in Durango nach Mexiko-Stadt fliegen sollen, musste aber schon kurz nach dem Start wieder in einem Feld landen. Der Pilot der Maschine habe schwere Verletzungen erlitten, befinde sich aber in einem stabilen Zustand, sagte Gouverneur José Rosas Aispuro am Dienstagabend. An Bord der Maschine waren demnach 99 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. 49 Verletzte wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Andere Passagiere hingegen blieben unverletzt und konnten nach dem Unglück gleich nach Hause gehen. Ursache für das Unglück war wohl schlechtes Wetter.

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