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Merkel dankt China für bärige »Diplomaten«

Berlin (dpa). Erstmals nach Jahren sind in einem deutschen Zoo wieder Riesenpandas zu sehen. Der Berliner Zoo feierte am Mittwochnachmittag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Chinas Präsident Xi Jinping die feierliche Eröffnung der 5000 Quadratmeter großen Anlage für Bärin Meng Meng (Träumchen) und Männchen Jiao Qing (Schätzchen). Die beiden sollen zunächst 15 Jahre in der Hauptstadt bleiben und auch Nachwuchs zeugen. Der Zoo lässt sich die Haltung Millionen kosten, pro Jahr wird eine Leihgebühr von einer Million US-Dollar fällig.
05. Juli 2017, 22:40 Uhr
DPA
NeueAnlagefürPandabäreneröffne
Berlin hat wieder Pandas. (Foto: dpa)

Berlin (dpa). Erstmals nach Jahren sind in einem deutschen Zoo wieder Riesenpandas zu sehen. Der Berliner Zoo feierte am Mittwochnachmittag mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Chinas Präsident Xi Jinping die feierliche Eröffnung der 5000 Quadratmeter großen Anlage für Bärin Meng Meng (Träumchen) und Männchen Jiao Qing (Schätzchen). Die beiden sollen zunächst 15 Jahre in der Hauptstadt bleiben und auch Nachwuchs zeugen. Der Zoo lässt sich die Haltung Millionen kosten, pro Jahr wird eine Leihgebühr von einer Million US-Dollar fällig.

»Berliner haben ein ganz besonderes Verhältnis zu Bären und ein ganz besonderes Herz für sie«, sagte Merkel. Die beiden seien »zwei sehr sympathische Diplomaten«, »Sonderbotschafter unserer beiden Länder«.

Am Rande des Termins kam es aber auch zu Protesten von Menschenrechtsaktivisten in Pandakostümen. »Merkel, klare Worte statt Pandadiplomatie« war zum Beispiel auf Schildern der Tibet-Initiative zu lesen.

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