18. November 2022, 19:36 Uhr

Schon wieder gegen Bürgel

18. November 2022, 19:36 Uhr
JORE
Ranstadts Spielertrainer Maciej Wolodczenko (links) traf am Donnerstag doppelt gegen Bürgel. FOTO: RLE

In der Fußball-Gruppenliga Frankfurt Ost hat Tabellenführer SV Pars Neu-Isenburg in der Woche schon einmal vorgelegt und seine Spitzenposition auf vier Punkte ausgebaut. In einer vorgezogenen Partie des 20. Spieltages ließ der Ligaprimus nichts anbrennen und landete beim Kreisrivalen SG Nieder-Roden einen ungefährdeten 4:0-Auswärtssieg. Verfolger OSC Rosenhöhe will den Kontakt natürlich nicht abreisen lassen und steht am Sonntag (Anstoß 17.30 Uhr) im Heimspiel gegen die SG Marköbel auch vor einer durchaus lösbaren Aufgabe. Sehr früh, nämlich schon um 14 Uhr ertönt am Sonntag der Anpfiff in der Heimpartie des SV Ranstadt gegen Mitaufsteiger DJK SV Sparta Bürgel. Beide Teams standen sich ja erst vorgestern in Bürgel gegenüber, wo es für den SVR eine 2:4-Auswärtspleite setzte.

SV Ranstadt - DJK SV Sparta Bürgel (Sonntag, 14 Uhr). Die Leistungen des SVR werden stabiler, doch reicht es eben noch nicht zum ersten Saisonsieg. Im Hinspiel am Donnerstag gingen die Ranstädter immerhin schon mal dank eines Doppelpacks von Maciej Wolodczenko mit einer Führung in die Halbzeit, was im bisherigen Saisonverlauf zuvor erst einmal im Heimspiel gegen den FC 03 Gelnhausen vorgekommen ist. »Die Mannschaft ist auf einem guten Weg. Sie hat in Bürgel nach dem frühen Rückstand eine tolle Reaktion gezeigt«, war Ranstadts Vorsitzender Gerhard Herche in seiner Nachbetrachtung einzig allein mit dem Ergebnis nicht zufrieden. »Bis zur 70. Minute haben die Jungs gut dagegengehalten, dann haben die Kräfte ein wenig nachgelassen«, teilte Herche weiter mit. Was natürlich auch daran lag, dass die Alternativen wieder einmal rar waren. Mit Sahin saß nur noch ein Feldspieler auf der Bank. Herche hofft, dass der Kader morgen breiter aufgestellt ist, um mit frischen Spielern in der zweiten Halbzeit für frischen Wind zu sorgen. Nach den Eindrücken von Donnerstag weiß Herche, »dass uns eine sehr präsente Mannschaft erwartet«, hofft aber dennoch, »dass wir das Spiel so lange wie möglich offen halten können«.



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