27. Februar 2008, 18:30 Uhr

Trainer-Duo Merz/Mosch macht beim WSV weiter

(mam) Kontinuität beim Handball-Bezirksoberligisten WSV Oppers-hofen: Das Trainergespann Manfred Merz / Thomas Mosch hat sich mit dem Vorstand des Vereins auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit verständigt und geht damit 2008/2009 in seine dritte Saison auf der Kommandobrücke.
27. Februar 2008, 18:30 Uhr

»Wir haben Wert darauf gelegt, dass die Beiden weitermachen. Sie machen ihre Sache sehr gut, und was sie tun, kommt bei den Spielern gut an. Insbesondere haben Manfred Merz und Thomas Mosch gezeigt, dass sie mit jungen Spielern arbeiten können, worauf der WSV auch in Zukunft setzt«, erklärte der 1. Vorsitzende Artur Hobler. Auch das Trainergespann freut sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit.

»Wir sind zwar beide beruflich stark eingespannt, doch die Arbeit mit dem Team macht uns sehr viel Spaß. Wir freuen uns auf das, was noch vor uns liegt, auch weil wir uns sehr gut ergänzen. Mit dem bisher Erreichten sind wir sehr zufrieden, die Entwicklung der Mannschaft ist jedoch sicher noch nicht abgeschlossen«, lautet das Statement von Manfred Merz und Thomas Mosch. Der WSV Oppershofen wurde in der letzten Saison Vizemeister und liegt aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Am Sonntag kommt es um 17 Uhr in der Rockenberger Wettertalhalle zum Spitzenspiel gegen den Tabellenführer TSV Södel. Im Falle eines Oppershofener Sieges wäre das Titelrennen wieder völlig offen, und auch der WSV könnte noch einmal eingreifen. Besonders erfreulich für den WSV Oppershofen ist die Tatsache, dass das Schlagwort Kontinuität nicht nur im Trainerbereich, sondern auch im Spielerbereich großgeschrieben wird. »Wir haben mit allen Spielern des Kern-Kaders gesprochen. Alle machen weiter, nur Thorsten Jüngel tritt aus gesundheitlichen Gründen kürzer«, freuen sich Merz und Mosch darüber, dass sie auch weiterhin mit einem schlagkräftigen Team planen können. »Dies zeigt auch, dass der Zusammenhalt untereinander stimmt.«Der erste Neuzugang steht ebenfalls bereits fest. Aus der A-Jugend der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen stößt Tobias Kreuzer zum WSV. Der vielseitig einsetzbare Rechtshänder stammt aus der Oppershofener Jugend, spielte aber in den letzten Jahren beim Wetzlarer Bundesliga-Nachwuchs. »Tobi ist ein ehrgeiziger und talentierter Spieler, der den nötigen Biss mitbringt. Wir trauen ihm den Sprung zu, zumal er auch menschlich hervorragend zum Team passt«, sagte Manfred Merz. Damit sind die Personalplanungen beim WSV jedoch noch nicht abgeschlossen.

»Wir würden das Team gerne noch um ein bis zwei Spieler ergänzen, die etwas erreichen wollen und auch charakterlich zur Mannschaft passen. Da sind einige interessante Ansätze vorhanden. Mal schauen, wie sich dies entwickelt«, erklären die WSV-Trainer ManfredMerz und Thomas Mosch, die jedenfalls mit Optmismus in die sportliche Zukunft des Oppershofener Handballvereins blicken.



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