06. November 2011, 11:53 Uhr

Lauftreff Butzbach mit 34 Läufern und sechs Bestzeiten

(mw/kas/pv) Über 15 000 Läuferinnen und Läufer sind am vergangenen Sonntag beim Frankfurt-Marathon an den Start gegangen und haben für zahlreiche Rekorde bei der 30. Auflage gesorgt. Auch aus der Wetterau waren zahlreiche Vereine mit ihren Athleten vertreten.
06. November 2011, 11:53 Uhr
Die Ober-Mörler Marathonis (v.l.): Albert Weil, Jochen Berger, Rosi Haub-Depel, Stephan Hahn, Curt Herr und Manfred Heil.

TV Ober-Mörlen

Schnellster TVO-Mann war Jochen Berger mit einer Zeit von 3:27:17 Stunden. Curt Herr (3:28:58) und Stephan Hahn (3:29:58) folgten knapp hinter ihm. Albert Weil benötigte 3:34:56 Stunden und war damit knapp vor Manfred Heil (3:36:09). Rosi Haub-Depel erreichte das Ziel in einer Zeit von 4:16:15 Stunden und erreichte den 46. Platz in der W55. Die vielen Trainingskilometer haben sich für alle gelohnt.

Lauftreff Butzbach

Nahtlos hat sich der Lauftreff Butzbach in diesen Rekord-Sonntag eingereiht. 34 Läufer und Läuferinnen aus der Hessentags-Stadt nahmen an diesem historischen Event teil – egal ob am Marathon, Mini-Marathon oder der Staffel. Am Samstag fand bei Familie Härtel die »Carbo-Loading Pasta-Party« statt. Am Sonntag fuhr man mit dem eigens gecharterten Bus in die Mainmetropole. Zwölf Athleten feierten dabei ihre Marathon-Premiere. Auf der Strecke wurden die Butzbacher von mitgereisten Fans angefeuert und bejubelt. Alle Läufer und Läuferinnen erreichten, teilweise mit persönlichen Bestzeiten das Ziel in der Festhalle. Gebührend wurde der »Rekordtag« von den Läufer/-innen am Abend im »Schrenzerbad-Schirmchen« gefeiert. Das Laufevent klang am Montag mit einem »After-Race-Frühstück« im Cafe Mack aus.

Die Butzbacher Ergebnisse – Marathon: Alexander Arndt 4:49:15 Stunden, Claudia Denger 5:20:38 (Erststarterin/E), Andrea Deubel 4:27:23 (E), Marco Diehl 2:33:04, Matthias Engel 4:12:16 (persönliche Bestzeit), Damiano Gargiullo 3:48:16 (persönliche Bestzeit), Sonja Härtel 6:12:33 (E), Thomas Härtel 3:29:28, Bodo Heil 5:08:56, Karin Hoffmeister 4:55:28, Martina Hoffmeister 3:59:53 (persönliche Bestzeit), Holger Hofmann 3:43:05, Ina Jäger 3:37:04 (persönliche Bestzeit), Tony Jung-Hankel 4:19:25, Anette Krämer 4:55:28 (persönliche Bestzeit), Markus Lambrecht 3:18:35 (persönliche Bestzeit), Alexander Lehr 4:02:38 (E), Reinhold Lorenz 4:28:08, Susanne Müller 4:19:44 (E), Rita Neuhäuser 5:20:38 (E), Anja Podhorny 5:38:51 (E), Stefan Podhorny 5:38:51, Christian Roscik 4:43:59 (E), Henning Rowehl 3:48:46 (E), Torsten Rügge 4:55:31, Jochen Schrenk 3:57:33, Uwe Sommer 3:38:36, Linda Steinbuch 4:04:34, Jürgen Stoll 4:12:06 (E), Sybille Tangerding 3:50:39, Ingo Therburg 4:09:37 (E), Astrid Viehs 5:48:42 (E), Andreas Werner (RVW Gambach) 2:48:29 (persönliche Bestzeit). – Mini-Marathon über 4,2 Kilometer: Laura Berghorn 23:14 Minuten, Anna Bormann 23:13, Merle Ebner von Eschenbach 23:55, Moritz Gebler 22:29. – Staffel: Kerstin Voigt, Anke Kanniess, Gerda Blanck, Corinna-Fisun Toner 5:07:36 Stunden.

LSC Bad Nauheim

Bei der 30. Ausgabe stellten sich gleich vier Athleten aus den Reihen des LSC Bad Nauheim der Herausforderung von 42,195 Kilometern. Neben zwei jungen Langstrecklern gingen auch der ehemalige Vorsitzende Marcus Kieser und dessen Nachfolger Thomas Noske (startend für DVAG-Marathon-Team) an den Start. Bei seinem Debüt über die Marathonstrecke belegte der kürzlich 18 Jahre alt gewordene Frederik Eckerle als einer der jüngsten Läufer in der männlichen A-Jugend mit 4:06:13 Stunden den 22. Rang. Sein Bruder Jan war ebenfalls bei seinem ersten Marathon 3:40:03 Stunden unterwegs. Die Zielzeit von 3:45:42 Stunden erreichte Thomas Noske in der M45. Ebenfalls bei den M45ern startete der frühere Ironman-Absolvent Marcus Kieser. In seinem als Trainingslauf für kommende sportliche Aufgaben angesehenen Rennen lief er in 4:21:49 Stunden über die Ziellinie.

SG Druckerei Spiegler Bad Vilbel

Schnellster Läufer der Startgemeinschaft aus der Brunnenstadt war Ironman Andreas Klause, der in 3:17:31 Stunden seine zweitbeste Marathon-Zeit erreichte. Seine Frau Heike begleitete ihre Freundin Helga Knorr, die sich den Marathon-Traum in 5:07:07 Stunden erfüllte. »Es war nicht leicht, da sich ab Kilometer 20 der operierte Fuß gemeldet hat. Das hatten wir in keinem Vorbereitungslauf. Wir mussten Tempo rausnehmen und Gehpausen einlegen. Letztendlich sind wir mit der erreichten Zeit sehr zufrieden«, berichtet Klause. Regina Kohnke benötigte 3:56:33 Stunden, während Ulli Preisendörfer in der W50 in 4:16:16 Stunden auf Rang 109 kam. Thomas Schrod war 4:20:23 Stunden unterwegs.

ASC Marathon Friedberg

Schnellster Läufer der Kreisstädter war Debütant Christian Smolka, der sich kurzfristig noch einen Startplatz erworben hatte. Mit 2:52:08 Stunden zeigte sich der M30er zufrieden. Knapp die Drei-Stunden-Marke verpasste der Kreismeisterschafts-Zweite über 10 000 Meter, Daniil Wagner. Nach 1:28:50 Stunden für die erste Hälfte erreichte der M35er nach 3:01:12 Stunden das Ziel. Gerald Baudek war auf der zweiten Hälfte schneller und finishte in 3:12:00 Stunden. Insgesamt kamen zehn Läufer des ASC ins Ziel.

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