05. März 2020, 20:48 Uhr

EC Bad Nauheim

Vor dem Pre-Playoff-Start: So liefen die bishergen Spiele

Ein Sieg, drei Niederlagen. Ein Rückblick auf die bisherigen vier Spiele des EC Bad Nauheim und der Dresdner Eislöwen in dieser Sason.
05. März 2020, 20:48 Uhr

6. Oktober 2019, Dresden - Bad Nauheim 6:2: Die Roten Teufel boten eine über weite Strecken schwache und vor allem defensiv zu fehlerbehaftete Leistung. »Wir haben uns selbst geschlagen, weil wir offensiv zu viel liegen gelassen und es dem Gegner bei den Treffern eins bis drei zu leicht gemacht haben«, sagte Trainer Christof Kreutzer. Nach fünf Minuten hatte seine Mannschaft schon mit 0:2 in Rückstand gelegen, war unter anderem bei eigener Überzahl bezwungen worden. Zudem nutzten die Eislöwen zwei von fünf Powerplays. Statistisch hatten die Kontingentspieler den Unterschied ausgemacht. - Die Treffer erzielten Sekesi und Sylvester

24. November 2019, Bad Nauheim - Dresden 2:3 nach Verlängerung : Diesmal lag Bad Nauheim frühzeitig mit zwei Treffern vorne, konnte aber nicht nachlegen. »Die Mannschaft hat heute sicher nicht ihr bestes Spiel gezeigt«, hatte Kreutzer seinerzeit resümiert. Mit Beginn des zweiten Durchgangs war der Druck auf die Roten Teufel immer größer geworden. - Die Treffer erzielten Bires und Gnyp.

29. Dezember 2019, Dresden - Bad Nauheim 4:1: In Erinnerung bleiben die Minuten 30 bis 35. Zunächst brauchten die Eislöwen nur 14 Sekunden, um einen 0:1-Rückstand in eine 2:1-Führung zu verwandeln, und dann legten die Hausherren noch richtungsweisend auf 3:1 nach. 30 Minuten lang hatte nichts darauf hingedeutet. Bad Nauheim zeigte sich effektiv, Dresden feuerte ebenso erfolg- wie glücklos aus allen Rohren, gegen lasch verteidigende Gäste, die diese Partie aus der Hand gaben. Den Treffer erzielte Card.

9. Februar 2020, Bad Nauheim - Dresden 6:5 nach Verlängerung: Vier Mal hatte Bad Nauheim geführt, und vier Mal hatte Dresden ausgleichen können. Die Chance zum »Dreier« war den Hausherren mehrfach in Form doppelter oder später Überzahl-Möglichkeiten serviert worden. Die offensiven Kontingentspieler erzielten diesmal drei Treffer, standen aber auch bei vier Gegentoren auf dem Eis. »Wir haben zu viel zugelassen«, ärgerte sich Trainer Kreutzer. - Die Treffer erzielten: Hamill, Pauli, Köhler, Bires, Sylvester und Combs. MN

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