20. November 2018, 22:51 Uhr

Wasserball

VfB Friedberg ungefährdet in zweite Pokalrunde

20. November 2018, 22:51 Uhr
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Aus der Redaktion

Mit einem 14:7-Sieg beim SSV Freiburg sind die Wasserballer des VfB Friedberg am Sonntag in die zweite Runde des süddeutschen Wasserball-Pokals eingezogen. Der hessische Zweitligist behielt damit erwartungsgemäß die Oberhand über den Oberligisten aus Baden-Württemberg. Nach dem guten Auftakt mit einem Sieg und einem Unentschieden in der Liga hatten die Friedberger Spieler um Kapitän Ilja Scerbinin zunächst aber Probleme, ins Spiel zu kommen. Doch Florian Hondrich sorgte dann doch bereits in der dritten Spielminute für den ersten Treffer der Wetterauer Kreisstädter. Sie sollten diese Führung bis zum Ende nicht mehr hergeben.

Zwar sorgte Freiburg durch viele kleinere Fehler immer wieder für Tumulte im Wasser, doch dadurch ließen sich die Friedberger nicht beirren und bauten ihre Führung weiter aus. Freiburg gab sich allerdings auch zu keinem Zeitpunkt geschlagen und erzielte immer wieder Anschlusstreffer. »Die haben sich nicht aufgegeben und immer weiter gekämpft«, zollte der neue Friedberger Trainer René Reimann dem Gegner nach der Partie seinen Respekt. Für den letzten Treffer aufseiten der Gäste sorgte schließlich Hannes Gläser mit seinem dritten Tor. Die weiteren Treffer für die siegreichen Wetterauer erzielten Stephan Schmidt (4), Tobias Hahn (2), Hondrich (2), Scerbinin (2) sowie Dennis Scholl.

Ein besonderes Spiel war das Weiterkommen in der ersten Runde des Pokals auch für den VfB-Youngster Lukas Büttner, der sein erstes Spiel für die Herren bestritt und kurz vor Schluss noch fast den 15. Treffer für die Gäste erzielt hätte. »Ich hätte nicht damit gerechnet, direkt im ersten Spiel eine Chance zu bekommen. Da war ich ehrlich gesagt etwas überfordert. Beim nächsten mal mache ich ihn rein«, sagte Büttner.



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