08. November 2018, 22:17 Uhr

Schwung mitnehmen

08. November 2018, 22:17 Uhr

Zeitgleich um 15 Uhr sind am Sonntag beide hessischen Teams in der Basketball-Bundesliga im Einsatz: Die Frankfurt Skyliners kommen nach schwachem Saisonstart besser in Schwung – und wollen diesen gegen medi Bayreuth mitnehmen. Die Gießen 46ers schwimmen dagegen derzeit schon auf der Erfolgswelle. Der aktuelle Rangdritte will als nächsten großen Gegner die Brose Baskets Bamberg bezwingen.

Frankfurt Skyliners – medi Bayreuth (Sonntag, 15 Uhr): Punktgleich mit den Skyliners stehen die Bayreuther mit zwei Siegen bei drei Niederlagen im Mittelfeld der Liga. In der Champions League liest sich die Bilanz des Teams von Trainer Raoul Korner mit einem Sieg bei vier Niederlagen ebenfalls eher durchwachsen – ganz anders als bei den Skyliners, die zuletzt auch ihr Rückspiel gegen Turin gewonnen haben. Deshalb sagt auch Headcoach Gordon Herbert im Vorfeld der Partie: »Wir hatten in den letzten Spielen viele gute Momente, aber auch immer wieder schlechte. In den letzten Spielen wurde es besser, gerade mit Blick auf unseren Einsatz und unserem Engagement. Gegen Turin und Bonn haben wir den Ball sehr gut geworfen, wir müssen aber an einen Punkt kommen, dass wir Spiele auch dann gewinnen, wenn die Würfe nicht so gut fallen.«

Brose Baskets Bamberg – Gießen 46ers (Sonntag, 15 Uhr): Die Gießener treten nach dem letztwöchigen 97:88 gegen Playoff-Kandidat Baskets Oldenburg mit stolz geschwellter Brust an. Die Bamberger wollen indes die 66:92-Blamage vom Auswärtstrip bei den bis dato sieglosen Löwen Braunschweig vergessen machen. Dennoch sind die Bamberger der klare Favorit. Aber wenn ein Sieg aus Bamberg dazukommen würde, wäre das ein weiterer wichtiger Schritt der 46ers in Richtung Playoffs und für den Rest der Liga ein erneutes Zeichen, dass die Gießener fokussiert bleiben. »Wir machen gerade einen guten Job und sind gerade heiß. Wir dürfen uns nicht von der Euphorie ablenken lassen, sondern müssen weiter hart an uns arbeiten«, sagt 46ers-Coach Ingo Freyer. Intern stimmt es bei den 46ers. Die Mannschaft präsentiert sich als homogene Einheit – auf dem Feld und außerhalb. Und 46ers-Chef Heiko Schelberg und Freyer befinden sich in Vertragsverlängerungsgesprächen.

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