14. September 2017, 16:00 Uhr

Herausforderung

FSG Gettenau/Florstadt will Spaß haben

Die Handballerinnen der FSG Gettenau/Florstadt spielen in der kommenden Saison wieder in der Landesliga. Mit fünf Neuzugängen nimmt die FSG die Mission Klassenerhalt in Angriff.
14. September 2017, 16:00 Uhr
Die Mannschaft der FSG Gettenau/Florstadt (hintere Reihe, von links): Julia Glaub, Miriam Glaub, Luisa Stiefel, Selina Walde, Lisa-Marie Ginter; (mittlere Reihe. von links): Nina Mogk, Franziska Schmeißer, Andra Schulz, Kim Ende; (vordere Reihe, von links): Elisa Freiter, Laura Ginter, Marie Potschka, Dörthe Kammel, Maire Brockhoven, Julia Schmidt und Trainer Ingolf Alt. Es fehlt: Jacqueline Borst. (Foto: pv)

Dank starker Leistungen in den Relegationsspielen gegen die SG Nied ist die FSG Gettenau/Florstadt in der Saison 2017/2018 zurück in der Landesliga. Das erste Spiel steigt am Samstag (17:30 Uhr) bei der HSG Lumdatal. Für FSG-Trainer Ingolf Alt ist die Landesliga-Rückkehr seiner Truppe eine große Überraschung. »Trotz eines sehr geschwächten Kaders konnten wir uns letzte Saison die Herbstmeisterschaft sichern. Auch die Rückrunde verlief erstaunlich gut. Das entscheidende Spiel gegen Hüttenberg haben wir zwar verloren, aber die Relegation war uns sicher«, blickt Alt auf die jüngste Runde zurück.

Für die nächste Runde hat sich die Spielgemeinschaft mit Maire Brockhoven (HSG Oberhessen), Dörthe Kammel (HSG K/P/G Butzbach), Franziska Schmeißer (HSG Mörlen), Sophie Andratzek (HSG Gedern/Nidda) und Andra Schulz (2. Damenmannschaft) verstärkt. Verstärkungen waren auch nötig, treten doch einige erfahrene Spielerinnen in Zukunft kürzer. Zudem wird sich Daniela Kappes eine Pause vom Handball nehmen, und Michelle Bölke zieht es zur HSG Oberhessen.

Während der Vorbereitung lag der Fokus auf der Integration der neuen Spielerinnen, die so schnell wie möglich an die Abläufe gewöhnt werden und sich zusammen mit den anderen Spielerinnen zu einer Einheit entwickeln sollten. Trainer Alt ist von der jüngsten Entwicklung seiner Mannschaft durchaus angetan und sagt: »Wir haben viele Trainingsspiele gegen Gegner aus verschiedenen Spielklassen bestritten. Wir sind sicherlich auf dem richtigen Weg, es liegt aber noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns. Trotzdem sind wir mit der Vorbereitung im Großen und Ganzen zufrieden.«, sagt Alt, der als Saisonziel den Klassenerhalt ausgibt. Zudem ist ihm wichtig, dass seine Schützlinge Spaß am Handball haben und unbeschwert in die Spiele gehen.

 

»Werden hart an uns arbeiten«

 

»Wir möchten uns jederzeit nach unseren Möglichkeiten gut präsentieren. Um dies zu erreichen, werden wir weiter hart an uns arbeiten und noch dichter zusammenwachsen«, sagt Alt und ergänzt: »Wir werden nicht aufgeben und unsere Schlüsse aus der einen oder anderen Niederlage ziehen, um uns stetig zu verbessern.«, gibt er die Marschrichtung vor. Kandidaten für die Meisterschaft sind für den FSG-Coach die Oberliga-Absteiger HSG Dutenhofen/Münchholzhausen und HSG Lumdatal. »Aber auch die HSG Kleenheim II hat gute Chancen, vorne mitzuspielen«, so Alt.

Kader / Zugänge: Maire Brockhoven (HSG Oberhessen), Dörthe Kammel (K/P/G Butzbach), Franziska Schmeißer (HSG Mörlen), Sophie Andratzek (HSG Gedern/Nidda), Andra Schulz (2. Damenmannschaft). – Abgänge: Daniela Kappes (Ruhestand), Michelle Bölke (HSG Oberhessen).

Tor: Maire Brockhoven, Dörthe Kammel, Laura Lutz, Marie Potschka. – Rückraum: Jacqueline Borst, Kim-Sinja Ende, Lisa-Marie Ginter, Julia Glaub, Nina Mogk, Julia Schmidt, Luisa Stiefel. – Außen: Sophie Andratzek, Elisa Freiter, Laura Ginter, Andra Schulz. – Kreis: Miriam Glaub, Franziska Schmeißer, Selina Walde.

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