20. August 2019, 17:23 Uhr

Alles Gründe…

…zur HSG Wetzlar zu gehen, weil!

20. August 2019, 17:23 Uhr
Torwart-Trainer Jasmin Camdzic formt mit Neuzugang Anadin Suljakovic bereits den nächsten Klassekeeper der HSG Wetzlar nach Andreas Wolff, Benjamin Buric und Till Klimpke. (Foto: Vogler)

HSG Wetzlar


Mittelhessen im Männerbereich seit Jahrzehnten eine Handball-Hochburg ist und in der Saison 2019/20 unter anderem gleich neun Vereine von Petterweil bis Lumdatal der Landesliga Mitte angehören. Da haben die Wetzlarer Erstliga-Asse von Kristjan Björnsen bis Olle Forsell Schefvert Vorbild-Charakter.

die Grün-Weißen in Till Klimpke, Lars Weissgerber, Ian Weber und Torben Waldgenbach mittlerweile auch eine kleine »Boygroup« in ihren Reihen haben, die gerade bei jüngeren Anhänger/innen gut ankommt.

die grün-weiße Fan-Wand für eine im Oberhaus außergewöhnliche Atmosphäre sorgt, die bei der Konkurrenz von Kiel bis Mannheim gefürchtet ist und in der Liga bewundert wird.

sich das Team um Kapitän Filip Mirkulovski geschworen hat, dem Heim-Publikum in der neuen Spielzeit auf eigenem Parkett wieder mehr rauschende Handball-Abende zu schenken als in der diesbezüglich durchwachsenen Vorsaison.

jeder Cent, jeder Euro Eintrittsgeld dem Club weiterhilft, wirtschaftlich im Oberhaus mitzuhalten. Mit 4,2 Millionen Euro befindet sich die HSG Wetzlar im unteren Bereich der inoffiziellen Etattabelle. Die Topclubs der Liga haben 7,5 Millionen bis 10 Millionen Euro zur Verfügung.

mit der Rückkehr von Uwe Gensheimer zu den Rhein-Neckar Löwen und deren Verpflichtung von Weltstar Romain Lagarde deutlich wird, dass die Bundesliga wieder verstärkt internationale Topstars anzieht und das Publikum an der Lahn im 14-Tage-Rhythmus Asse wie Kiels Torhüter Niklas Landin oder Spielmacher-Superstar Andy Schmid zu sehen bekommt. Für 2020/21 steht bereit die Ankunft von Norwegens Ausnahmekönner Sander Sagosen beim THW Kiel fest.

das neue Premiumsponsoren-Modell »17 und Wir« verdeutlicht, das auch die heimische Wirtschaft das »Gemeinsam sind wir stark«-Gefühl vermittelt. Jetzt gilt es, mit Leidenschaft und Leistung noch weiter in die Köpfe der Chefetagen heimischer Unternehmen zu gelangen.

man gespannt sein kann, welches Handball-Ass Kai Wandschneider diesmal weiterentwickelt. Der Trainer hat Dutzende von Spielern zu Marken gemacht, die bei der HSG zu Publikumslieblingen und an anderer Stelle dann zu gefragten Topspielern wurden. Nach Steffen Fäth und Co. ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich ein Till Klimpke oder Lenny Rubin ähnlich entwickeln. Auf die Gefahr hin, dass sie eines Tages kein grün-weißes Trikot mehr trafen. Dies trifft bereits auf Anton Lindskog und Stefan Cavor zu.

es Woche für Woche neue Gerüchte um personelle Änderungen gibt. Beispiele? Kreisläufer Anton Lindskog soll beim THW Kiel auf der Wunschliste für 2020 stehen, Steffen Fäth (RN Löwen) über eine Rückkehr nach Mittelhessen nachdenken, aber auch beim HC Erlangen im Gespräch sein. Der 26-jährige kroatische Rückraum-Linkshänder Ivan Sršen (HC Zagreb) soll von der HSG Wetzlar sogar bereits für 1. Juli 2020 verpflichtet sein. Im Gegenzug - so ist zu vernehmen - habe Berater Sasha Bratic aufgrund seiner langjährigen Geschäftsbeziehung zur HSG seinen Klienten Stefan Cavor auf den Markt geworfen (?!) Bei zehn auslaufenden Verträgen sind Spekulationen Tür und Tor geöffnet. (ra)

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