30. August 2019, 22:41 Uhr

VfB Rodheim/Horloff im Pech

30. August 2019, 22:41 Uhr
Das Team des VfB Rodheim/Horloff mit (v. l.) Ümit Bakis, Paul Sochiera, Karsten Kuckhoff, Dirk Droese, Hakan Okcu, Peer Nitzsche, Semin Mensah, Felix Droese, Niklaas Westermann. (Foto: pm)

Der VfB Rodheim/Horloff hat in der Tischfußball-Bundesliga den ganz großen Coup nur knapp verpasst. Ende August verlor das achtköpfige Team am Endspieltag in Bonn erst im Finale gegen Hannover 96 - nach 7:5-Führung - schließlich im Penaltyschießen mit 7:8. »Vizemeister in einer Bundesliga mit 24 Mannschaften zu werden, ist ein toller Erfolg«, sagte Abteilungsleiter Dirk Droese. »Aber die Finalniederlage wird noch lange schmerzen.«

Ein kleiner Trost sind die Spitzenplätze des VfB in der Spielerstatistik. Von 205 Spielern sind dies: 1. Felix Droese 46 Punkte (86 Prozent), 6. Niklaas Westermann 37 Punkte (66), 9. Hakan Okcu 35 Punkte (67).

In der Vorrundengruppe A setzte sich das Rodheimer Team zunächst souverän durch, belegte den ersten Platz. Im Viertelfinale ging es gegen die Hannover-Kicker. Mit einem 8:4-Sieg ging’s ins Halbfinale, wo Kontrahent TSFBS Koblenz locker mit 8:1 geschlagen wurde. Im Endspiel wartete schließlich Hannover 96, das zuletzt acht von zehn Meisterschaften einfuhr. Vor dem Abschlussdoppel führte Rodheim noch mit 7:5, ehe die Niedersachsen die Partie doch noch drehten.

Für den VfB Rodheim/Horloff im Einsatz waren: Niklaas Westermann, Semin Mensah, Karsten Kuckhoff, Felix Droese, Paul Sochiera, Ümit Bakis, Hakan Okcu, Peer Nitzsche.

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