25. Oktober 2018, 17:33 Uhr

3. Liga Frauen Ost

Trainer Silvestri freut sich über Rückkehrerinnen

25. Oktober 2018, 17:33 Uhr

Der Tabellenzweite HSG Kleenheim-Langgöns (9:1 Punkte) ist im Heimspiel des sechsten Spieltags in der 3. Handball-Liga Ost der Frauen am Sonntag um 17 Uhr in Oberkleen gegen den Siebten TSV Birkenau (3:7) personell wieder besser aufgestellt als zuletzt in Mainz. Am Wochenende ragt vor allem auch das Mainzer Derby zwischen dem Vierten SG TSG/DJK Mainz Bretzenheim (6:2) und dem Dritten 1. FSV Mainz 05 II (9:1) am Samstag um 19.30 Uhr heraus. Tabellenführer HC Leipzig (10:0) sollte im Duell Goliath gegen David am Sonntag um 16 Uhr in eigener Halle gegen Aufsteiger und Schlusslicht HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden (0:10) seine Serie ausbauen können.

HSG Kleenheim-Langgöns – TSV Birkenau (Sonntag, 17 Uhr, Weidig-Sporthalle Oberkleen): Wesentlich besser aufgestellt als zuletzt beim Remis beim FSV Mainz 05 II, als nur acht Feldspielerinnen zur Verfügung standen, sind die Kleenheimerinnen im Heimspiel am Sonntag. Janina Langenbach, Elena Schuch und Tanja Schorradt haben wieder trainiert und sollten dabei sein. Das Mitwirken von Kim Winkes (Mandelentzündung) und Talent Ann-Sophie vom Hagen (krank) dagegen ist fraglich, wobei Trainer Manuel Silvestri auf den Einsatz der beiden hofft.

Gravierender ist aber die Deckungsformation der Gäste. »Birkenau spielt 60 Minuten eine 1:5-Abwehr, darauf müssen wir uns gegen diese spielerisch und technisch gute Mannschaft vorbereiten«, erklärt Kleenheims Trainer Manuel Silvestri. »Sie spielen von der Spielanlage her mit einem Einläufer, um dann in 1:1-Aktionen zu kommen«, sagt Silvestri weiter. Birkenau hat zum Auftakt beim 24:24-Remis gegen den SC Markranstädt den ersten Punkt geholt und überraschte am vergangenen Sonntag durch einen 25:21 (8:8)-Sieg bei der TSG Eddersheim mit dem Gewinn der Pluspunkte Nummer zwei und drei.

»Knackpunkt wird sein, wie wir mit der 1:5-Abwehr zurecht kommen, auf gar keinen Fall dürfen wir den Gegner unterschätzen«, warnt Silvestri, der vor der Rechtshänderin im rechten Rückraum, Danijela Rajic (»hat einen guten Schlagwurf«), aber auch vor Spielerinnen wie Lena Heinze und Nicole Gölz besonders warnt. Rajic gelangen zuletzt in Eddersheim vier Treffer und bei der 27:31-Niederlage gegen den 1.FSV Mainz 05 II sogar elf Tore. »Einfache Spiele gibt es in dieser Liga nicht«, sagt Silvestri.

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