07. Februar 2019, 17:38 Uhr

Spitzenreiter kommt

07. Februar 2019, 17:38 Uhr
Derbyzeit: Madeleine Müller wird mit Landesliga-Spitzenreiter HSG Lumdatal am Samstag bei Julia Wohlrab und der HSG Kleenheim-Langgöns II vorstellig. (Foto: Vogler)

Die heimischen Vertreter tragen in der Handball-Landesliga Mitte der Frauen ihre Spiele am Samstag aus. Den Anfang macht um 15.30 Uhr die HSG Kleenheim-Langgöns II, die Tabellenführer HSG Lumdatal erwartet. Verfolger TSG Leihgestern reist zur TSG Oberursel, in einem Schlüsselspiel im Kampf um den Klassenerhalt stehen sich Schlusslicht HSG Anspach/Usingen und die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen gegenüber.

HSG Kleenheim-Langgöns II – HSG Lumdatal (Samstag, 15.30 Uhr, Weidig-Sporthalle Oberkleen): »Man kann nur den Hut vor Lumdatal ziehen wie die Mannschaft marschiert, etwa zuletzt beim 41:15 über den TV Idstein«, sagt Kleenheims Trainer Tim Straßheim. »Ich traue der HSG Kleenheim-Langgöns was zu, uns aber auch«, erklärt Lumdatals Trainer Michael Gilbert. »Lumdatal kann man getrost als die Mannschaft der Stunde bezeichnen«, erläutert der Kleenheimer Coach. »Wir wollen mutig spielen und mithalten und schauen wie wir uns schlagen«, so Straßheim weiter. In der Hinrunde gewann Lumdatal mit 29:22. »Wir gehen nicht von einem Spaziergang aus und nehmen das Spiel sehr ernst, wir wissen nicht, wie der Gegner besetzt ist, weil erste Mannschaft und A-Jugend am Sonntag spielen«, sagt Gilbert weiter. »Bei uns geht die Entwicklung im Moment nach oben, dies wollen wir natürlich so lange wie möglich so weiter machen, wir haben aber einige erkrankte Spielerinnen«, so Lumdatals Trainer.

TSG Oberursel II – TSG Leihgestern (Samstag, 17.30 Uhr, Sporthalle Erich-Kästner-Schule Oberursel): In der Vorrunde hatte sich Leihgestern mit 37:23 durchgesetzt. Fraglich ist bei den Lindenerinnen der Einsatz von Annika Friedrich (Mandelentzündung). »Wir wollen uns natürlich wieder angriffsstark zeigen – und auch in der Abwehr verbessert präsentieren«, sagt Trainerin Jonna Jensen. Auch wenn es gegen den Tabellenneunten geht, »nehmen wir alle Spiele ernst«.

HSG Anspach/Usingen – HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (Samstag, 18 Uhr, Buchfinkenhalle Usingen): Im Hinrundenspiel setzten die Grün-Weißen mit dem 29:16 ein Ausrufezeichen. »Wir müssen das Spiel gewinnen«, gibt es für HSG-Trainer Sebastian Roth gar keine andere Möglichkeit. »Anspach spielt sehr bedächtig, recht unorthodox im Rückraum, dann plötzlich schnell über den Kreis und mit Einläufer«, erläutert der Dutenhofener Übungsleiter.

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