25. Januar 2019, 17:17 Uhr

Neue Talente entdeckt

25. Januar 2019, 17:17 Uhr
Die Teilnehmer am 46ers-Neujahrs-Camp. Oben die Basic-, unten die Pro-Gruppe. (pm)

In der letzten Woche der Weihnachtsferien begrüßte Basketball-Bundesligist Gießen 46ers 60 Kinder und Jugendliche zu seinem Neujahrs-Camp. Dabei wurde wieder in ein Leistungs-Camp, dem »Pro«-Camp für Spieler der leistungsorientierten U14- und U16-Mannschaften aus der Region, und in ein »Basic«-Camp für Minis, also für Jungs und Mädchen der U12 und U10, eingeteilt.

Für das Leistungs-Camp hatten sich lediglich zwölf Jungs angemeldet, was aus sportlicher Sicht ein enormer Vorteil für diese war. Sie wurden in der gesamten Woche von Nachwuchs-Bundesliga-Trainer Venelin Berov betreut, der dabei Unterstützung von Trainerkollege und Camp-Organisator Thaddäus Kaeuffer erhielt. Außerdem waren auch Jugend-Bundesliga-Trainer Marcus Krapp sowie die ProB-Headcoach der Rackelos, Rolf Scholz, mit in der Halle. »In der Sporthalle der Liebigschule hängen sechs Körbe, was bedeutet, dass wir sehr individuell mit den Jungs arbeiten konnten«, erklärte Kaeuffer.

Parallel fand in der Osthalle das »Basic«-Camp mit knapp 50 Kids statt. Hier hatte der hauptamtliche Mini-Trainer Jan Schneider das Sagen, der mit seinem Trainerteam bestehend aus Rudolf Rettig, Rackelo-Akteur Daniel Thurau und Emil Riess für die U10 und die U12 zuständig war. Neben der großen Sporthalle wurde auch die kleine Halle nebenan genutzt. So konnte die große Gruppe aufgeteilt und optimal betreut werden. Vormittags wurde trainiert und nach dem Mittagessen wurde Basketball gespielt. Dafür erhielt jedes Kind ein 46ers-Wendetrikot.

Die Höhepunkte waren die Besuche von 46ers-Profis in der Woche. So waren am Mittwoch mit Mahir Agva und Max Montana gleich zwei Profis der Bundesliga-Mannschaft zu Besuch. Am Donnerstag fanden mit Tim Köpple und Thomas Tshikaya auch zwei Rackelos den Weg ins Camp. Die Kids konnten die Profis wie in einer Pressekonferenz ausfragen und anschließend Autogramme ergattern. »Natürlich waren wie immer viele bekannte Gesichter dabei, aber trotzdem haben wir auch einige neue Talente entdeckt«, berichtet Schneider über das erfolgreiche Camp.

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