27. Juni 2019, 17:37 Uhr

Malte Siemens top

27. Juni 2019, 17:37 Uhr

Mit starken Leistungen kehrten die Akteure des Ski- und Kanu-Clubs Gießen von den Frühjahrsregatten in Mainz und Lampertheim zurück. Das von Trainerin Anne Wermter hervorragend vorbereitete Team konnte zahlreiche Podestplätze einfahren.

In der Altersklasse AK 10 wurden die heimischen Farben vertreten durch Malte Siemens. Der Youngster im Team dominierte sowohl in Mainz als auch in Lampertheim die Konkurrenz nach Belieben. Mit überlegenen Siegen sowohl auf der 500-m-Kurzstrecke als auch auf der 2000-m-Langstrecke und im Kanu-Mehrkampf in Lampertheim unterstrich er eindrucksvoll seine Frühform und erpaddelte sich insgesamt sechs Medaillen, darunter fünfmal Gold.

In der Klasse der weiblichen Jugend startete Josefine Siemens in Lampertheim erstmals in dieser Saison in den Mannschaftsbooten für die Renngemeinschaft des hessischen Kanu-Verbandes. Im Vierer überzeugte das neu formierte Team aus Gießen, Lampertheim und Raunheim durch einen Start-Ziel-Sieg und gewann Gold über 500. Auch im Kajak-Zweier gelang ihr zusammen mit Pia Müller mit Rang zwei über 500 m ein gelungener Einstand. Überzeugen konnte sie in Lampertheim neben den Erfolgen in den Mannschaftsbooten aber auch mit zwei dritten Plätzen in den Endläufen im Kajak-Einer über 200 und 500 m, während sie in den Langstreckenrennen mit Rang vier auf beiden Regatten den Sprung aufs Podest verpasste. Insbesondere bei der Mainzer Regatta zeigte die Gießener Akteurin im Einer über 3000 m eine überzeugende Vorstellung und konnte den Schlussspurt der Verfolgergruppe gewinnen.

Nach den herausragenden Leistungen bei der internationalen Kanuregatta in Essen konnte Janne Ole Wermter in der Klasse der männlichen Jugend auch in Mainz gegen starke Konkurrenz aus Berlin, Leipzig und Potsdam überzeugen und insbesondere auf der 1000-m-Mitteldistanz seine Klasse unter Beweis stellen. Nach der sicheren Qualifikation unterstrich er auch im Finale auf seiner Paradestrecke sein Potenzial. Nach einem guten Start lieferte er sich in einem hochklassigen Rennen einen intensiven Zweikampf mit Marc Posser aus Berlin, dessen starkes Finish Wermter auf den letzten Metern nicht mehr kontern konnte. Mit dem Gewinn der Silbermedaille hat der junge Gießener Kanute aber erneut unter Beweis gestellt, dass mit ihm auf dieser Distanz in jedem Rennen zu rechnen ist. Auch über die 500-m-Distanz konnte er sich für das A-Finale qualifizieren und dort Rang fünf belegen. Nicht ganz so erfolgreich verliefen für ihn die Rennen in den Mannschaftsbooten der Renngemeinschaft Hessen, in denen sowohl im Kajak-Zweier als auch im Kajak-Vierer über 500 m die Medaillenplätze verpasst wurden.

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