17. Februar 2019, 21:17 Uhr

Oberliga

Klare Angelegenheit für HSG Kleenheim-Langgöns

17. Februar 2019, 21:17 Uhr

Die HSG Kleenheim-Langgöns ist mit dem zweiten Sieg hintereinander mit dem 32:23 (14:9)-Erfolg über die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden in der Handball-Oberliga wieder auf den dritten Platz im Klassement vorgerückt.

»Entscheidend war unsere sehr starke Deckung«, lobte Kleenheims Trainer Matthias Wendlandt seinen 6:0-Abwehrverband, aus dem Jörg Müller und Jonas Friedrich, der auch noch sieben Treffer erzielte, herausragten. Die Landeshauptstädter hielten die ersten 20 Minuten noch gut mit. Nach dem 3:3 (8.) sorgte Cedrick Kollmann per Doppelschlag für das 5:3 (9.) der Gastgeber. Lorenz Engel glich für Wiesbaden beim 6:6 (12.) wieder aus, ehe Dennis Köhler auf 8:6 (16.) stellte. Engel schaffte für den Gast den 8:9-Anschlusstreffer (20.), ehe die Hausherren sich auf 13:8 (26.) durch David Straßheim absetzen konnten. Beim 14:9 gelang Julian Reusch 31 Sekunden vor dem Wechsel der Halbzeitstand aus Sicht der HSG Kleenheim-Langgöns, die in den ersten 30 Minuten dahin eine gute Leistung geboten hatte.

Nach Wiederbeginn erhöhte der Linkshänder David Straßheim auf 18:10 (35.), Dennis Köhler stellte auf 21:11 (38.), die Gastgeber hatten die Partie weiter klar im Griff. Die Gäste verkürzten noch einmal auf einen Sieben-Tore-Rückstand – wie beim 19:26 (49.) durch Kevin Hutmacher und auch durch Lukas Kirchmeier beim 21:28 (53.) – ehe Straßheim auf 31:21 (57.) stellte. Am Ende reichte es zu einem Neun-Tore-Erfolg (32:23) der Kleenheimer, die damit wieder ganz oben im Klassement der Oberliga anklopfen. Trainer Matthias Wendlandt lobte auch beide Torhüter, die ihre Sache gut machten. Der junge Moritz Schäfer kam in der Schlussviertelstunde zwischen die Pfosten. Insgesamt war Wendlandt mit den Leistungen zufrieden. Micha Wiener (Trainingsrückstand) und Außen Marc Weller fehlten – neben den Langzeitverletzten Torhüter Jens Elsner und Jonas Leger.

HSG Kleenheim-Langgöns: Eckhard, Schäfer (ab 46.); Höpfner (2), Straßheim (6), Köhler (3), Planer, Reusch (1), Spieß (1), Müller, Kollmann (5), Maximilian Leger (4), Friedrich (7), Faatz (1), Wolf (2).

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden: Gippert, Kellner; Kirchmeier (3), Hermsen, Walter, Hutmacher (3), Seiwert (7/2), Schreiber (2), Engel (3), Stadermann, Henkelmann (3), Langheinrich, Dietz (2).

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Kerth/Knodt (Erfelden). – Zuschauer: 130. – Zeitstrafen: 4:10 Minuten. – Siebenmeter: 1/0 – 5/2.

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