20. November 2019, 17:13 Uhr

GH Allendorf/Lda. ungefährdet

20. November 2019, 17:13 Uhr

Zum Rückrundenauftakt der Kegel-Hessenliga kam GH Allendorf/Lda. gegen die KSG Hönebach-Ronshausen zum erwartet klaren Sieg. Der KC 88 Wettenberg schrammte an diesem zehnten Spieltag denkbar knapp am Teilerfolg beim KSV Wetzlar vorbei, während der KSC Heuchelheim auch im fünften Heimspiel gegen Mitaufsteiger SKS 9 Fulda nicht die volle Punktzahl holen konnte.

GH Allendorf/Lda. - KSG Hönebach-Ronshausen 4810:4363 (3:0/56:22): Im Allendorfer Bürgerhaus gab es einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg der Mittelhessen. Dennis Weber (850/12) mit absoluter Topzahl und Jochen Schnecker (810/10) gingen gegenüber René Sufin (742/5) und Daniel Ritz (680/1) früh uneinholbar in Führung. Im zweiten Block gab es auch für Allendorfs Andreas Schwabauer (797/9) auf den für auswärtige Spieler derzeit schwer zu bespielenden Holzbahnen keine Gegenwehr, während Mitstreiter Steffen Stockmann auf Augenhöhe mit Thorsten Schaub (742/4) und Karl-Heinz Renelt (745/7) agierte. Letzterer sicherte die Ehrenwertung der Osthessen, denn auch die KSG-Spieler Jörg Sekulla (740/3) und Thomas Schaub (714/2) waren gegenüber Steffen Heinz (783/8) und Tobias Sabl (827/11) weit vom Zählbaren entfernt. In einem sehr engen Mittelfeld schiebt sich Allendorf damit auf Rang vier vor.

KSV Wetzlar - KC 88 Wettenberg 5187:4929 (48:30/3:0): Das nötige Quäntchen Glück blieb den Wettenbergern beim Aufritt in Wetzlar verwehrt. Mit der überzeugenden Leistung von Wettenbergs Christian Lenz (867/9) an der Seite von Jan Anders (812/3) gegenüber Wetzlars Paradeblock mit dem überragenden Frank Körner (922/12) und Alexander Rohde (843/6) sollte der Grundstein zum Teilerfolg gelegt werden. Die Gastgeber legten mit Peter Vollmer-Braas (839/5) und Michael Andrick (864/8) ordentlich nach, vermochten aber Wettenbergs Besten, Kai-Uwe Schnell (879/11), nicht zu halten. Kai Göbler (766/1) griff hier ebenso wenig ins Geschehen ein wie anschließend Jörg Schnell (776/2). Die zwei guten Gästezahlen hätten bisher immer für den Punktgewinn gereicht, aber nicht diesmal. Im Schlussblock kämpfte der KSV bis zur letzten Kugel, um insbesondere mit den Leistungen des Ex-Wettenbergers Rainer Scheidt (871/10) neben Edgar Hardt (848/7) gegenüber Patrick Schnell (824/4) den hauchdünnen 3:0-Erfolg feiern zu dürfen.

KSC Heuchelheim - SKS 9 Fulda 4696:4631 (41:37/2:1): Nach dem Zwischenhoch im letzten Heimspiel haderten die KSC-Akteure erneut mit ihrer Bahn. Im Startblock hatte Heuchelheim mit Uwe Reuschling (790/7) und Andy Kreiling (810/10) im Vergleich mit Steven Hartmann (805/9) und Jürgen Alt (764/5) die Nase zunächst mit 31 Hölzern vorne. Doch dann begann der Mittelblock der Hausherren verunsichert - und Fulda zog mit Hubert Hahn (751/3) und Felix Möser (820/11) an Christian Weeg (754/4) und Wolfgang Keil (771/6) vorbei, Heuchelheim geriet so vor dem letzten Drittel mit 16 Hölzern in Rückstand. Dass es nicht zur Niederlage kam, war der Schwäche von Fuldas Nachrücker Markus Heck (697/1) zu verdanken, denn dessen Mitspieler Torben Möller (794/8) traf die Bahn. Lars Wiegand (826/12) mit Tagesbestleistung und André Karll (746/2) schlossen zum 2:1-Erfolg ab und entfernen sich so immer weiter vom Tabellenmittelfeld.

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