02. Juni 2019, 20:36 Uhr

Fußball

Feuerwerk der Panz-Truppe

Das war eine Demonstration! In der Aufstiegsrunde zur Fußball-Gruppenliga hat sich die FSG Wettenberg eine tolle Ausgangslage für das »Endspiel« am Mittwoch bei der SG Lahnfels erarbeitet.
02. Juni 2019, 20:36 Uhr
Wettenbergs Spielführer Florian Valentin lässt Tim Waskow (l.) und RSV-Torhüter Bastian Wolters (r.) aussteigen, doch von Erfolg gekrönt ist der Abschluss nicht. (Foto: ras)

Der Tabellenzweite der Kreisoberliga fertigte am Sonntag den RSV Büblingshausen (Zweiter der Kreisoberliga Nord) auf dem Rasenplatz in Wißmar mit 6:0 ab. Damit übernahm die Elf von Trainer Bastian Panz auch die Tabellenführung in diesem Dreiervergleich - und bei der SG Lahnfels würde ein Remis reichen, um den Durchmarsch perfekt zu machen.

»Der Auftritt in der ersten Halbzeit von uns war super. Wir haben voll auf Offensive gesetzt, und das hat sich ausgezahlt«, lobte Panz seine Truppe. Gerade einmal sechs Minuten waren verstrichen, als RSV-Keeper Wolters zu lange zögerte. Andree Heimer nutzte dies zum 1:0. Auch in der Folgezeit waren die Gastgeber klar besser, stellten die Gäste vor allem mit ihren Anspielen in die Schnittstelle der Defensive vor kaum lösbare Probleme. So war das 2:0 nach 19 Minuten auch nicht mehr als die logische Konsequenz, für das Florian Valentin verantwortlich zeichnete. Weitere zehn Minuten später ließ erneut Heimer RSV-Verteidiger Bunde aussteigen, um dann das Leder zum 3:0 ins Netz zu schieben. Es deutete sich ein Debakel für den RSV Büblingshausen an, der eine enttäuschende Darstellung bot. Doch nach dem 3:0 ließ es die FSG ruhiger angehen, so dass sich in Sachen Tore bis zur Pause nichts mehr tat.

»Sie haben uns in der zweiten Halbzeit etwas früher angelaufen, doch von einem Aufbäumen kann man nicht sprechen. Wir haben das clever runtergespielt«, charakterisierte Panz den Auftritt die zweiten 45 Minuten. Seine Elf hingegen setzte dennoch Akzente. In der 58. Minute erhöhte Moritz Petzold auf 4:0, ehe der kurz zuvor eingewechselte Leonhard Blumrich mit einem satten Distanzschuss auf 5:0 stellte. In der 75. Minute wurde Florian Valentin von RSV-Schlussmann Wolters von den Beinen geholt - Strafstoß. Diese Chance ließ sich Peer Allendörfer nicht nehmen, der das 6:0 markierte. Das war es dann, auch wenn die FSG noch die eine oder andere Möglichkeit besaß.

FSG Wettenberg: Bilenkyy; Ottah, Lorz, Stephan, Petzold, Henrich (ab 63. Blumrich), Valentin, Allendörfer (ab 83. Meid), Fries (ab 58. Walpert), Reger, Heimer.

RSV Büblingshausen: Wolters; Potapov, Bunde, Waskow, Steinmetz, Eckhard, Meisterjahn, Brück, John, Menk, Miocevic.

Im Stenogramm: Schiedsrichter: Mario Czieslick (Bad Hersfeld). - Zuschauer: 600. - Torfolge: 1:0 (6.) Heimer, 2:0 (19.) Valentin, 3:0 (29.) Heimer, 4:0 (57.) Petzold, 5:0 (66.) Blumhenrich, 6:0 (75.) Allendörfer (Foulelfmeter).

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