27. Februar 2018, 19:23 Uhr

Zwei Standorte, eine Einsatzabteilung

27. Februar 2018, 19:23 Uhr
Gemeindebrandinspektor Sascha Schäfer (l.) und Wehrführer Christoph Dietz (r.) erklären Dr. Matthias Heil, wie ein Pressluftatemschutzgerät funktioniert. (Foto: pv)

Bei zwei Besuchen hat sich CDU-Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat Matthias Heil über aktuelle Entwicklungen bei der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Ober-Mörlen informiert. Heil informierte sich bei einem Training am sogenannten Sprungretter. Dieses auf dem ersten Blick einer Hüpfburg ähnelnde Gerät wurde kürzlich angeschafft, weil das Langenhainer Schloss nicht durch eine Drehleiter angefahren werden kann. Stattdessen könne nun der Sprungretter im Notfall zur Evakuierung benutzt werden. »Ich konnte mich von der reibungslosen Zusammenarbeit der Kameraden aus beiden Ortsteilen überzeugen und bin sicher, dass die Bürger sich auch zukünftig im Notfall auf unsere Feuerwehr verlassen können.«

Die Feuerwehr rückt nicht nur zu Bränden aus: Die Helfer sind verantwortlich für die Verkehrssicherung während des Mörlauer Fastnachtszugs. Mehr als 30 Feuerwehrleute sichern dabei über Stunden den Verkehr. Die Organisation sei keine leichte Aufgabe für Gemeindebrandinspektor Sascha Schäfer und Ober-Mörlens Wehrführer Christoph Dietz, da viele Feuerwehrleute auch in anderen Vereinen aktiv sind und deshalb nicht zur Verfügung stehen. Heil informierte sich bei den Wehrleuten zudem über anstehende Investitionen. Schäfer erläuterte, dass diese im Feuerwehrbedarfsplan vorgegeben sind. Noch in diesem Jahr werde ein Gerätewagen für Langenhain angeschafft. Als Nächstes müsse in ein neues Löschfahrzeug investiert werden, das ebenfalls in Langenhain stationiert werde. »Im Brandfall werden aber sowieso beide Ortsteile alarmiert, da ansonsten vor allem tagsüber die notwendige Einsatzstärke nicht mehr sichergestellt werden kann«, sagte Schäfer. Deshalb habe man bereits vor einigen Jahren die beiden Feuerwehren zu einer Einsatzabteilung zusammengelegt.

Heil lobte die professionelle Leitung der Freiwilligen Feuerwehren, sagte auch zukünftig die Unterstützung der CDU-Fraktion zu: »Unsere Feuerwehrkameradinnen und -kameraden leisten mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl, und das rund um die Uhr..«

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