11. April 2018, 20:07 Uhr

Werbung für neue Mitglieder

11. April 2018, 20:07 Uhr
Hier kommen die Kleintierzüchter regelmäßig zusammen. (Foto: pv)

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Kleintierzuchtvereins H84 Nieder-Wöllstadt konnte 1. Vorsitzender Rainer Zink recht viele Vereinsmitglieder begrüßen. Viele Mitglieder des 70 Personen starken Vereins hatten Interesse am Inhalt der in der Tagesordnung angesprochenen Themen.

Nach dem Verlesen des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2017 gab Heinz Haffer als Obmann für die Geflügelzucht seinen Bericht ab. Insbesondere den Ehrenpreis für seine prämierten Tauben hob er in seinem Bericht hervor.

Karlheinz Kalbhenn musste in seinem Bericht als Obmann für Kaninchen feststellen, dass derzeit keine reinrassigen Hasen zu verzeichnen sind, was wiederum Tätomeister Rainer Zink sehr bedauerte. Dennoch arbeite man daran, dass künftig auch wieder reinrassige Tiere gezüchtet werden.

Im Bericht des 1. Vorsitzenden wurden der Neujahrsempfang der Nieder-Wöllstädter Vereins AG, das Ostereiersuchen für Kinder auf dem Vereinsgelände sowie das Dorffest 2017 herausgestellt, wobei sich der Verein positiv präsentieren konnte. Aber auch die Gesangsstunde des Gesangvereins Concordia auf dem Vereinsgelände, das Jahresab-schlussessen im Hölzlesaal sowie Aufzucht und Verkauf von 20 Weihnachtsgänsen fand bei Rainer Zink Erwähnung.

Kassierer Hartmut Sommer konnte eine ausgeglichene Bilanz des Vereins vorstellen, was durch Kassenprüfer Rüdiger Kohl und Winfried Lang bestätigt wurde. Insofern war die Entlastung des Vorstandes nur noch Formsache.

Nach der Wahl des zweiten Kassenprüfers Ewald Höhn war das Sommerfest des Vereins am 23. Juni 2018 Thema der Sitzung. Aber auch das Fest des Wein- und Kulturvereins auf dem Vereinsgelände, die Ferienspiele in Verbindung mit dem Gesangverein Concordia sowie die Aufzucht von 20 Gänsen war Gegenstand der Erörterung.

Neubau nicht realisierbar

Letztlich fand das Thema Werbung für neue Mitglieder reges Interesse: Insbesondere aktiven Mitgliedern müsse man eine Möglichkeit bieten, auf dem Vereinsgelände ein entsprechendes Gebäude zu schaffen, damit dieses Hobby auch sinnvoll ausgeführt werden kann. Da der Neubau von massiven Häusern nicht realisierbar ist, sei die Aufstellung von größeren Gartenhäusern eine preiswerte Alternative. Hier müsse man sich zunächst mit der Gemeindeverwaltung abstimmen. Ziel müsse es sein, möglichst gleiche Häuser für die individuelle Nutzung sowohl für eine Geflügel- als auch Kaninchenzucht aufzustellen.

Nach einer lebhaften Diskussion schloss Rainer Zink den offiziellen Teil der Versammlung, verbunden mit der Hoffnung auf weitere aktive Mitglieder.

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