Wetterau

Von Syguda zu Tauber

Der Verein Hand in Hand für schwerstkranke und krebskranke Kinder hat im vergangenen Jahr 20 neue Mitglieder gewinnen können. Das kam kürzlich bei der Jahreshauptversammlung zur Sprache.
28. März 2017, 20:59 Uhr
Redaktion
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Der Hand-in-Hand-Vorstand (v. l.): Gaby Kusenberg, Günther Sablowski, Ursula Mundorf, Hilu Knies, Fred Pöperny, Ursula Müller, Peter Müller und Christa Triesch. (Foto: pv)

Der Verein Hand in Hand für schwerstkranke und krebskranke Kinder hat im vergangenen Jahr 20 neue Mitglieder gewinnen können. Das kam kürzlich bei der Jahreshauptversammlung zur Sprache.

Der Vorstand hatte sich schon eine Stunde vor Beginn getroffen, um sich mit einem gemeinsamen Essen zu stärken. Die Vorsitzende Hilu Knies eröffnete die Hauptversammlung, übergab dann aber aus gesundheitlichen Gründen das Wort an den stellvertretenden Vorsitzenden Peter Müller.

Im Großen und Ganzen war der Verein mit dem Verlauf des Jahres 2016 zufrieden. Außer dem Mitgliederzuwachs wurde die Wechsel der Schirmherrschaft hervorgehoben: von Bürgermeister Norbert Syguda zum Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Tauber.

Dem Jahresbericht des Vorstands war weiterhin zu entnehmen, dass sich der Ende 2015 ins Leben gerufene Shop von Hand in Hand durch die Verkäufe und einige zweckgebundene Spenden inzwischen selbst trage. Somit entstünden keine Kosten für Büro, Besprechungsraum und notwendiges Lager.

Unter dem Punkt Anträge wurde beschlossen, Anett Kipper im Vorstand durch Christa Triesch zu ersetzen. Außerdem wurde bei der Versammlung ein neues Projekt ins Leben gerufen: der »Wunschtopf«, ermöglicht durch eine großzügige Spende von Steffanie Artz-Wohlfahrt.

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