16. August 2019, 20:11 Uhr

Veranstaltungen: Stadt legt Sicherheitskonzept vor

16. August 2019, 20:11 Uhr
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Von Bernd Klühs

Die Sicherheitsvorschriften für Großveranstaltungen wurden seit der Massenpanik bei der Love-Parade 2010 in Duisburg, bei der es 21 Todesopfer gab, deutlich verschärft. Solche Events können von den Behörden nur noch genehmigt werden, wenn ein ausgefeiltes Sicherheitskonzept vorliegt. Jüngstes Beispiel: Dem Veranstalter des »Atlantis«-Techno-Festivals, der das Usa-Wellenbad nutzen wollte, wurde eine Absage erteilt. Hauptgrund war nach Aussage von Bürgermeister Klaus Kreß das Fehlen eines solchen Konzepts.

Um für Veranstalter Klarheit zu schaffen, legt die Stadtverwaltung jetzt selbst ein Sicherheitskonzept vor, das künftig für alle gilt. Beraten wird das Papier am Dienstag, 20. August, ab 19.30 Uhr im Rathaus (Dachgeschoss) in einer Sitzung des Sport- und Kulturausschusses. Weiterer Tagesordnungspunkt ist ein Bericht über die Arbeit des Partnerschaftsvereins.



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