13. Februar 2019, 20:38 Uhr

Ungewöhnliches Dienstjubiläum

13. Februar 2019, 20:38 Uhr

An der Henry-Benrath-Schule (HBS) wurden kürzlich drei Studienreferendarinnen nach ihrer Ausbildung verabschiedet sowie eine Kollegin nach 35 Dienstjahren in einem Festakt in den Ruhestand verabschiedet. Außerdem konnte noch ein eher ungewöhnliches 40-jähriges Dienstjubiläum gefeiert werden.

Bei einer Dienstversammlung wurden die drei Studienreferendarinnen am Ende ihrer erfolgreichen Ausbildung feierlich verabschiedet. Die Studienreferendarinnen werden alle im Anschluss an die Ausbildung an unterschiedlichen Schulen ihre ersten Stellen antreten. Die Studienreferendare des Seminars in Oberursel, das ist eine Besonderheit an der Henry-Benrath-Schule, werden gemeinsam mit dem Burggymnasium, einem reinen Oberstufengymnasium, ausgebildet. Es wurden durch die Schulleitung nach erfolgreichem Examen und erfolgreicher Arbeit an der HBS verabschiedet Frau Starck mit den Fächern Französisch und Sport, Frau Willershausen mit den Fächern Englisch und Politik und Wirtschaft sowie Frau Heeger mit den Fächern Chemie und Biologie. Im Moment werden noch 13 weitere Lehramts- und Studienreferendare – diese zusammen mit dem Burggymnasium – an der HBS ausgebildet.

Referendarinnen verabschiedet

Während der Feierstunde konnte die Schulleitung, vertreten durch den stellvertretenden Schulleiter Peter Schäfer, der Lehrerin Gabriela Tews zum 40-jährigen Dienstjubiläum im Namen des Staatlichen Schulamtes gratulieren und eine entspreche Urkunde überreichen. Schäfer wies zu Beginn seiner Rede darauf hin, dass er nie gedacht hätte, einmal ein solches ungewöhnliches Dienstjubiläum erleben zu können. Interessant sei auch, dass von den rund 90 an der Schule arbeitenden Lehrkräften rund 40 erst nach dem Dienstantritt 1978 von Tews geboren wurden. Tews ist vor rund zehn Jahren nach unterschiedlichen Stationen in Nordrhein Westfalen und Frankfurt an die Henry-Benrath-Schule versetzt worden und arbeitet seitdem sehr erfolgreich schwerpunktmäßig im Hauptschulbereich und in der Berufsorientierung sowie im Personalrat mit. Schäfer dankte Tews im Namen der Schulgemeinde für ihr hohes vorbildliches Engagement an der HBS.

In der von den Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs Musik mitgestalteten Feierstunde wurde schließlich Oberstudienrätin Alice Borst im Namen des Staatlichen Schulamtes für den Hochtaunuskreis und Wetteraukreis auf eigenen Wunsch nach 35 Dienstjahren an der Henry-Benrath-Schule in den Ruhestand verabschiedet.

Borst hatte direkt nach dem 2. Examen, dass sie in Frankfurt in den Fächern Mathematik und Physik abgelegt hatte, eine Stelle an der HBS angetreten. Frau Borst, so Schäfer, habe schon sehr früh immer wieder Arbeitsbereiche besetzt, die heute nicht nur an der HBS von großer Bedeutung seien: den Bereich »Computer« und Datenschutz. Borst habe sich seit Beginn ihrer Tätigkeit an der Schule immer wieder im IT-Bereich eingebracht und sich durch Fortbildungsangebote, durch konzeptionelle Arbeit in diesem Bereich und schließlich auch bei der unterrichtlichen Umsetzung hervorgetan. Gerade in den letzten Jahren leitete sie überaus erfolgreich die Computerführerscheinkurse im 5. Schuljahr des Gymnasialzweigs. Seit 1989 habe sich Borst in vielen Fortbildungsveranstaltungen und während ihrer Arbeit ein sehr großes Fachwissen im Bereich des Datenschutzes erworben. Das habe sie dann, so Schäfer, gerade in den letzten Jahren gewinnbringend für die HBS einbringen können.

Als Oberstudienrätin war Borst seit Ende der 90er Jahre verantwortlich für die Anschaffung und Ausgabe der Schulbücher. Schäfer dankte Alice Borst für ihre sehr erfolgreiche langjährige Tätigkeit an der HBS und wünschte ihr einen langen verdienten Ruhestand.

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