28. Oktober 2018, 23:55 Uhr

Stimmen zur Wahl

28. Oktober 2018, 23:55 Uhr
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Von Edelgard Halaczinsky

Ellen Dietz (SPD ): Die SPD ist die einzige Partei, die keine Unterstützungsaussage gemacht hat. Wir haben gesagt: Egal wer von den Bürgern gewählt wird, mit dem werden wir sachlich zusammenarbeiten. Unsere politischen Ziele für Rosbach haben wir ja bereits formuliert. Wir werden das Ergebnis in der SPD bewerten und laden alle Interessierten zu der Veranstaltung »Auf ein offenes Wort« am Mittwoch, 19 Uhr, in die Wasserburg ein.

Jörg Egerter (CDU ): Die Rosbacher haben die ausufernde Wachstumspolitik des amtierenden Bürgermeisters abgewählt. Unser Kandidat Steffen Maar steht für eine andere Politik, nämlich behutsames und nachhaltiges Wachstum. Das kam offensichtlich bei der Bevölkerung gut an und gibt uns Rückenwind für die Stichwahl in zwei Wochen. Wir sind uns sicher, dass mit Steffen Maar eine ruhige und sachorientierte Arbeit in unsere Stadt einziehen wird.

Dr. Volker Hoffmann (FDP ): Ich hätte es gerne gesehen, dass Hans-Otto Jacobi in die Stichwahl gekommen wäre. Immerhin ist er der erfahrenste Kommunalpolitiker im Stadtparlament. Wenn jetzt Käding und Maar in die Stichwahl gehen, so erhalten wir auf jeden Fall einen neuen und fähigen Bürgermeister, von dem wir einen besseren Umgang mit den Bürgern und Gremien dieser Stadt erwarten können.

Dieter Kurth (Stimme ): Das Ergebnis ist in etwa so, wie ich es erwartet habe; ich habe allerdings mit einem besseren Abschneiden des Amtsinhabers gerechnet. Ich bin sehr zufrieden, dass der von uns unterstützte Kandidat Christoph Käding in die Stichwahl kommt. Es erfüllt sich unsere Hoffnung, dass es in der Rosbacher Politik zu einem Neuanfang kommen kann. Wie hat Christoph Käding bei der Podiumsdiskussion gesagt: »Es müssen alle Beteiligten den Resetknopf drücken.« Das eröffnet gute Perspektiven für Rosbach in der Zukunft.

Christian Lamping (Freie Wähler ): Wir sind sehr erfreut über dieses Ergebnis, das die beiden von uns unterstützten Kandidaten eindrucksvoll bestätigt. Sowohl Christoph Käding als auch Steffen Maar haben mit einem betont sachorientierten Wahlkampf gezeigt, dass ihnen die Zukunft der Stadt Rosbach sehr am Herzen liegt. Wir als Freie Wähler möchten den Bürgern empfehlen, sich vor der Stichwahl eingehend zu informieren und mit den beiden Kandidaten das Gespräch zu suchen.

Peter Scholz (Grüne ): Das Ergebnis zeigt, dass die Rosbacher Bürgerinnen und Bürger die Politik der Wolkenkuckucksheime abgewählt haben. Wir sind überzeugt, dass Steffen Maar, den unsere Partei unterstützt, in den nächsten Jahren Rosbach mit einem moderatem Wachstumskurs wieder in ruhiges Fahrwasser bringen wird. Wir hoffen daher auf ein erfolgreiches Wahlergebnis für Steffen Maar in der Stichwahl. (sky/Fotos: lh)



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