26. Dezember 2018, 20:17 Uhr

SPD spendet Ruhebank

26. Dezember 2018, 20:17 Uhr
Erhard Reiter, Carolin Denkler, Manfred Steidl und Lukas Dittrich (v. l.) begutachten die neue Bank. (Foto: Dickenberger)

Das Festjahr zum 1200-jährigen Ortsjubiläum geht zu Ende. Nachdem das Ortskartell im Sommer am südwestlichen Klostermauereck in wiederholten Anläufen einen Gedenkstein errichtet und der Obst- und Gartenbauverein daneben einen Ginkgo-Baum gepflanzt hatte, konnte am Samstag vor Heiligabend eine attraktive und robuste Ruhebank eingeweiht werden. Sie wurde vom Ortsverband der SPD gestiftet. Ortsverbandsvorsitzender Erhard Reiter und Juso-Kreisvorsitzender Lukas Dittrich lobten »den schönen Platz und den erfreulichen Anlass«.

An zentraler Stelle

Ortskartellchef Manfred Steidl und Protokollantin Carolin Denkler wiesen darauf hin, dass der Bauhof die Bank vorbereitet und gestrichen habe. Mitarbeiter des Bauhofs der Stadt Niddatal hatten in den Tagen vor der Errichtung der Bank an dem Weg, der am Hang des Sportplatzes vorbeiführt, außerdem Platten verlegt, damit die Bank auf trockenen Füßen steht. Gegenüber der Klostermauerecke sollen noch mehrere kleine Findlinge aufgestellt werden, um das Ensemble vor unaufmerksamen Autofahrern, die zu scharf abbiegen, zu sichern.

Die Bank ist im Rücken durch den Hang am Sportplatz geschützt und gewährt einen Blick auf das Türmchen an der Klostermauer, die Durchgangsstraße und den Ortseingang. Sie steht am Weg zur Kirche, zum Kindergarten, zur Schule und zum Friedhof. Wer hier sitzt, bekommt mit, was in Ibenstadt geschieht. Sie fördert den Austausch und den Zusammenhalt.

Die Sitzfläche in der Form eines halbierten Baumstamms ruht links und rechts auf je zwei aufeinanderliegenden Holzklötzen. Die Rückenlehne ist mit zwei Latten am Rumpf befestigt. Die Konstruktion wirkt stabil und schlicht. Die Ruhebank erweckt auf Anhieb Vertrauen und lädt zum Verweilen ein. Allerdings muss, wer hier in Schussweite des Sportplatzes sitzt, bei einem Spiel stets damit rechnen, einen Fußball von hinten gegen den Kopf zu bekommen.

Mehrere Erholungsbänke, die in und um Ilbenstadt stehen, wurden von Vereinen gestiftet. Die Landfrauen errichteten zwei Ruhebänke vor der Basilika und die Ü-60-Gruppe des Turnvereins Vorwärts installierte rustikale, durch Eisenstangen im Boden verankerte Bänke am Zimmetwald und am Nidda-Altarm.

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