12. Juni 2019, 19:21 Uhr

Matschküche entsteht in 72 Stunden

12. Juni 2019, 19:21 Uhr
26 ehrenamtliche Helfer sorgen dafür, dass der Niddaer Kindergarten Stehfelder Weg eine Matschküche bekommt. (Foto: pm)

Die Gruppe Niddaer Powerengel hat es geschafft: In nur 72 Stunden haben 26 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, unterstützt durch Pfarrer Dr. Mathias Miedreich und Gemeindereferentin Maria Schieber aus der katholischen Kirchengemeinde Liebfrauen Nidda, die Welt ein Stück besser gemacht. In gemeinsamer ehrenamtlicher Arbeit haben sie bei der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) mitgemacht und eine Matschküche gebaut und ein Theaterstück dazu entworfen.

Mit Unterstützung der Stadt Nidda, vertreten durch die Erste Stadträtin Adelheid Spruck und Fachbereichsleitung Christine Keil, wurde das Projekt Matschküche für den Kindergarten Steehfelder Weg gefunden.

Erst am Vorabend erfuhr ein Teil der Gruppe in Bad Nauheim die Aufgabe. Im Rundbau der katholischen Kirche wartete der Rest der Gruppe gespannt auf die Neuigkeiten. Nach Bekanntgabe ging es gleich an die Planung. Es wurden eine Bau- und eine Theatergruppe gebildet und weitere Aufgaben verteilt.

Besuch von Ministerin Puttrich

Am ersten Projekttag bekam die Gruppe Besuch von Schirmherrin und Ministerin Lucia Puttrich. Am dritten Projekttag konnte die Matschküche übergeben werden. Dazu hatte die Gruppe die Kindergartenkinder eingeladen und ihnen eine Überraschung versprochen. Die Feier begann um 14.30 Uhr und trotz kurzfristiger Einladung kamen Eltern und Kinder zahlreich zum Fest. Auch Stadträtin Adelheid Spruck, Fachbereichsleitung Christine Keil, Kindergartenleiterin Ute Bruns und ihre Stellvertreterin, Dekenatsreferentin Johanna Granieczny und Markus Horn vom Koordiatsionskreis waren ebenfalls gekommen. Als Überraschung führte die Gruppe ihr Theaterstück vor.

Die Niddaer Powerengel bedanken sich bei allen Firmen und Betrieben, die sie unterstützt hatten: »Ein riesiges Dankeschön an unsere Unterstützer, die uns mit Material und Essen versorgt haben. Nur so konnten wir unser Ziel erreichen«. Dabei waren: Die Diakonie, die Bäckerei Rank, die Bäckerei Wagner, Dominik Kleer, Rapp’s, die Rewe-Märkte in Eichelsdorf und Nidda, Rossmann, DM, das Spiele Center, das Café Glücksmomente, die Textilwäsche Hach, das Sanitätshaus Nehls, das Eiscafé Dolomiti, das Fotowerk, die Eierschachtel Borsdorf, die Blumenwiese, Getränke Blum, der Juwelier Aaliyah, der Juwelier Weidig, DBK, der Friseur Semira, Tee am Markt, die Schneiderei Morzeck, Viosson Bikes, der Rotes Kreuz Kleiderladen und Baustoffe Schünke.

Außerdem galt der Dank den Familien Sideras, Merz, Schönbach, Patzelt, Geyer, Seum, Unger, Heiß, Faust, Amend, Pape, Langsdorf für die Unterstützung beim Bau der Matschküche.

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