01. Februar 2019, 21:38 Uhr

Hollender übernimmt Vorsitz

01. Februar 2019, 21:38 Uhr
Dirk Antkowiak (7. v. l.) mit dem neu konstituierten Seniorenbeirat, an dessen Spitze nun Friederun Hollender (7. v. r.) steht. (Foto: pm)

Auf Einladung von Bürgermeister Dirk Antkowiak hat im Seniorenbegegnungszentrum die konstituierende Sitzung des neuen Seniorenbeirates der Stadt Friedberg stattgefunden. Seit 2004 vertritt das Gremium die Interessen der über 60-jährigen Mitbürger. Die neue Amtszeit läuft bis Ende 2022. Der bisherige Vorsitzende Joachim K. Siebert verzichtete auf eine weitere Amtszeit. Er stand über zwei Wahlperioden und somit über acht Jahre an der Spitze des Friedberger Seniorenbeirates. Dafür dankte ihm Antkowiak im Namen des Magistrates, des neuen Seniorenbeirates sowie des Stadtverordnetenvorstehers Hendrik Hollender und überreichte ein Geschenk des Seniorenbeirates.

In seiner letzten Sitzung im Dezember hatte das Stadtparlament die Zusammensetzung des neuen Seniorenbeirates gebilligt. Er besteht aus Vertretern der in Friedberg in der Seniorenarbeit tätigen Organisationen: Elfriede Hutter vom 1. Friedberger Seniorenclub, Günter Schmidt (Seniorenclub Bauernheim), Rosemarie Hock (Seniorenclub Bruchenbrücken), Wolfgang Steinwachs (Seniorenclub Dorheim), Hannelore Kaufmann (Seniorenclub Ossenheim), Wigbert Dönni (St. Bardo) als Vertreter des stationären Alten- und Pflegebereichs, Joachim K. Siebert als Vertreter der Agenda-Gruppe »Selbstbewusst älter werden in Friedberg«, Nicole Feltgen (Ökumenische Diakoniestation) als Vertreterin der ambulanten Pflege, Roswith Bublitz für die evangelische Kirchengemeinde, Helmut Diehl vom VdK-Ortsverband Friedberg, Friederun Hollender (Café Care), Peter Loch von der Ehren- und Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Friedberg. Mitglied mit beratender Stimme ist Martina Pfannmüller, Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Soziales, Senioren, Sport und Kultur der Stadtverordnetenversammlung. Nun rief der Bürgermeister zur Wahl eines oder einer neuen Vorsitzenden auf. Martina Pfannmüller schlug Friederun Hollender vor, die dann einstimmig gewählt wurde. Ein Stellvertreter wurde noch nicht gefunden, jedoch steht Hollender künftig Doris Grünbein als Beisitzerin mit Schriftführeraufgaben zur Seite. Die Ansprechpartner im städtischen Amt für soziale und kulturelle Dienste und Einrichtungen bleiben zunächst Tjalda Lottig und Sebastian Dein.

Friederun Hollender betonte, dass sie weiterhin auf die kollegiale Mitarbeit und einen Erfahrungsaustausch mit den schon länger im Seniorenbeirat aktiven Mitgliedern hoffe und gerne die Kontakte in die Seniorenclubs der Stadtteile und zu den anderen Organisationen, die Mitglieder in den Seniorenbeirat entsenden, intensivieren möchte.

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