25. Juni 2019, 19:07 Uhr

Glückwünsche zum Bestehen

25. Juni 2019, 19:07 Uhr
Stolz halten die Abiturienten des Beruflichen Gymnasiums ihre Zeugnisse in der Hand. (Foto: pv)

An der Johann-Philipp-Reis-Schule (JPRS) in Friedberg haben 45 Schüler das Abitur bestanden, fünf haben den schulischen Teil der Fachhochschulreife verliehen bekommen. Die Jugendlichen hatten in den letzten drei Jahren die gymnasiale Oberstufe des Beruflichen Gymnasiums besucht. Im Beruflichen Gymnasium der JPRS wählen die Schüler einen der vier beruflichen Schwerpunkte Bautechnik, Mechatronik, Praktische Informatik und Wirtschaft. Der Abschluss ist die allgemeine Hochschulreife, das Abitur.

Kürzlich feierten die Absolventen mit ihren Eltern, Angehörigen und Lehrkräften im Rahmen eines feierlichen Abiturballs im Bürgerhaus Gambach ihren Abschluss. Schulleiter Nick Szymanski begrüßte die Anwesenden und gratulierte den Schülern zum Bestehen des Abiturs, auf das sie stolz sein könnten. Ausdrücklich bedankte er sich bei denen, die den Weg der Heranwachsenden bis zum Abitur begleitet haben. Den Absolventen wünschte Szymanski viel Glück und Erfolg für ihren neuen Lebensabschnitt und forderte sie auf, gerne mal wieder bei ihrer Schule vorbeizukommen.

Katharina März ist Zeugnisbeste

Die Klassensprecher Lea Völker und Daniel Struck bedankten sich bei den Lehrkräften und Tutoren der JPRS für deren Unterstützung. Ihren Mitschülern wünschten sie, dass sie ihre Ziele erfolgreich erreichen. Einen besonderen Dank richteten beide an den Abteilungsleiter des Beruflichen Gymnasiums, Tobias Bauschke, der mit seiner Hilfsbereitschaft und Kompetenz immer ein offenes Ohr und eine Lösung für die Gymnasiasten hatte, wenn sie mit ihren Fragen und Problemen auf ihn zukamen.

Oberstufenleiter Tobias Bauschke begeisterte mit einer Rede, in der er ausgehend von dem Motto »Es ist des Lernens kein Ende« des Komponisten Robert Schumann auf augenzwinkernde Weise Erinnerungen und Anekdoten aus den letzten drei Jahren Revue passieren ließ, wie etwa die gemeinsame Abschlussfahrt nach Holland. Er bescheinigte den Abiturienten, dass sie in den letzten Jahren zu Persönlichkeiten herangereift seien und appellierte an sie, auch in Zukunft überholte Prinzipien zu hinterfragen und der eigenen Persönlichkeit treu zu bleiben.

Zum Schluss bedankte sich Oberstufenleiter Bauschke bei den Organisatoren des Abiturballs Lea Völker, Aline Sachse, Ben Störkel und Nico Kotzor und gab allen Absolventen den Ausspruch von Goethe mit auf den Weg: »Wenn man ins Wasser kommt, lernt man schwimmen.«

Folgende Abiturientinnen und Abiturienten wurden als Zeugnisbeste ihres Jahrgangs geehrt: Katharina März (1,3), Jonas Rudolph (1,4), Anna Luise Altmann (1,6), Patrick Velten (1,6), Jonas Schneider (1,7) und Leah-Sophie Reitmann (1,9). Für ihren langjährigen Einsatz im Schulsanitätsdienst bedankte sich Niklas Göpel als betreuender Lehrer herzlich bei Lukas Ehnert, Benito Reinsch, Leah-Sophie Reitmann und Daniel Struck.

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