In der Turnhalle der Geschwister-Scholl-Schule (GSS) wurden 71 Schüler von je zwei Haupt- und Realschulklassen in den Alltag entlassen. Die Schüler nahmen Abschied von ihren Klassenlehrern Natalija Panic, Christiane Parsch, Carla Schenk und Michael Körner. Joel Schaal und Luca Sieberath moderierten den Abend.

Nach dem von Edward Elgar befeuerten Einmarsch zeigte eine Gruppe von Hauptschülern das Spiel »Bodybeat«. Die Moderatoren erklärten das Programm und die Konrektorin Kerstin Bauschke blickte auf die vergangenen und nicht immer einfachen Monate zurück. Der gemeinsame Weg sei schwierig und erfolgreich gewesen. 71 Schüler würden verabschiedet. Höhen und Tiefen seien überschritten und überwunden worden. Das Ende der Schulzeit sei der Anfang eines neuen Weges. Der Schulelternbeiratsvorsitzende Eduard Hechler gratulierte und lobte die pädagogische Arbeit der GSS. Gute Erziehung gelinge im konstruktiven Zusammenwirken.

Oberstes Gebot: Dankbarkeit

Zu einem in Takte gebrachten Becherspiel sang die 10 Ra den »Cupsong«. Die Lehrerinnen Christiane Parsch und Carla Schenk erinnerten an eine lustige Kunstausstellung der GSS. Eileen Hartwig und Saskia Fitzek schauten auf die vergangenen Jahre zurück, die in der Gemeinschaft auch Schwierigkeiten gebracht hätten. Dankbarkeit sei bei einer Abschlussfeier das oberste Gebot.

Die 10 Rb sang »Eye oft the tiger« und trommelte dazu. Die Lehrer Natalija Panic und Michael Körner berichteten von den Klassenfahrten. All die dabei und in der Schule errungene Kompetenz werde zu einem guten Weg ins Leben führen. Leonie Huneke und Aaron Kniss dankten ihren Lehrern, die immens viel hätten durchmachen müssen, und erzählten Anekdoten von den Klassenfahrten.

Amy und Annkathrin berichteten vom Schulalltag. Alle Neuzugänge seien tadellos integriert worden. Bürgermeister Dr. Bernhard Hertel zeichnete als Vorsitzender des Förderkreises Cheyenne Strott und Annkathrin Angermann für ihre schulischen Leistungen und Amely Melissa Gartz, Niklas Richter und Annkathrin Angermann für ihr soziales Engagement aus. Aaron Kniss wurde Schulsieger der Bundesjugendspiele.

Mit »We are all in this together« wurde das Publikum in den inoffiziellen Teil des Abends entlassen.

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