02. Dezember 2018, 20:32 Uhr

»Brennt ein Licht« zur Vorweihnachtszeit

02. Dezember 2018, 20:32 Uhr
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Von Udo Dickenberger
Pfarrerin Rita Mick-Solle eröffnet mit den Singkindern den Weihnachtsmarkt.

Der Weihnachtsmarkt in Assenheim begann mit einem Familiengottesdienst in der evangelischen Kirche. Rund um das evangelische Gemeindehaus, in dem Hof Theis und in dem ehemaligen Propsteihof verkauften Vereine, die evangelische Kindertagesstätte »Schatzkiste« und die evangelische Kirchengemeinde Delikatessen.

Im Hof Roth bei der Gastwirtschaft »Weißes Roß« begrüßte »Weihnachtsmann« Jürgen Hagemann die Besucher. Im Buch las er nach, ob auch alle artig gewesen waren.

Am Gottesdienst wirkten der Kinderprojektchor und die von Jan Frische geleitete Band The Grooves mit. Svenja Berger sang »All I want for christmas is you« und Kai Fabel, Fabian Minor sowie Alexander Moder musizierten. Lysann Grundhöfer interpretierte an der Querflöte »Morgen kommt der Weihnachtsmann«. Heike Berlebach spielte an der Orgel und Sören Wildenhain am E-Piano.

Die Singkinder zogen unter der Leitung der Pfarrerin Rita Mick-Solle mit dem Lied »Brennt ein Licht« ein und boten eine Auswahl aus ihrem Weihnachtskinder-Musical »Sonderbar« dar: die Lieder »Immer wieder«, »Verschwinde«, »Halleluja« und »Ubi sunt gaudia«.

Kramladen und Hofstand

Im Gottesdienst wurde beherzt gegen die Dunkelheit und für das Licht angesungen. Weihnachten sei nicht weit, war die Botschaft. Pfarrerin Mick-Solle erläuterte den Beginn des Kirchenjahres und der Adventszeit. Gerade Kinder vermittelten die Freude der Vorweihnachtszeit. Aus der Kirche zogen die Kinder mit der Pfarrerin und ihrer Trompete zum Gemeindehaus, um dort das Marktgeschehen zu eröffnen. Die evangelische Kirchengemeinde hatte mit Unterstützung der »Schatzkiste« ein kleines Rahmenprogramm mit einem großen Glücksrad für Kinder zusammengestellt. Die Jugendfeuerwehr bereitete Stockbrote.

Während des gesamten Weihnachtsmarktes betrieb der Verein Kulturelles und Kommunales einen Kramladen in der ehemaligen Synagoge, in welchem schöne alte Gegenstände zu einem günstigen Preis über den Tisch gingen. Auf dem Hof waren Nachdrucke alter Postkarten aus Niddatals Stadtteilen zu erwerben.



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