Wetterau

Arbeiter-Samariter-Bund stellt Hausnotruf bei VdK vor

Beim jüngsten Informationsnachmittag des VdK-Ortsverbands hat Michael Patzyk vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) einen Vortrag über den Hausnotruf gehalten. Durch einen Knopfdruck am Handsender oder am Gerät selbst werde der Notruf ausgelöst und eine direkte Verbindung mit der Hausnotrufzentrale hergestellt – »egal, wo in der Wohnung sich der Hilfesuchende befindet«. Der ASB verständige dann die Angehörigen und eventuell auch den Rettungsdienst. Die Hausnotrufzentrale sei 24 Stunden am Tag besetzt.
29. April 2019, 21:03 Uhr
Redaktion
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Michael Patzyk

Beim jüngsten Informationsnachmittag des VdK-Ortsverbands hat Michael Patzyk vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) einen Vortrag über den Hausnotruf gehalten. Durch einen Knopfdruck am Handsender oder am Gerät selbst werde der Notruf ausgelöst und eine direkte Verbindung mit der Hausnotrufzentrale hergestellt – »egal, wo in der Wohnung sich der Hilfesuchende befindet«. Der ASB verständige dann die Angehörigen und eventuell auch den Rettungsdienst. Die Hausnotrufzentrale sei 24 Stunden am Tag besetzt.

Auch wenn kein Telefonanschluss zur Verfügung stehe, könne ein Hausnotrufgerät installiert werden, erklärte Patzyk. Unter bestimmten Voraussetzungen übernehme die Pflegekasse einen Teil der Kosten. Zusätzlich könne man einen Basisvertrag über das Mobile Notruf- und Ortungssystem mit dem ASB abschließen. Dies lasse sich individuell an die Bedürfnisse der Anwender anpassen. »Es ist für alle geeignet, besonders für chronisch Erkrankte, ältere Menschen, Kinder, am Arbeitsplatz sowie für Freizeitaktive und Sportler«, wirbt der ASB-Vertreter für das Angebot. (Foto: pv)

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