12. Juni 2018, 05:00 Uhr

Rekord-Besucherzahl

4000 Besucher bei »Copa Kaba Noga«-Festival in Friedberg

Was für ein Erfolg für die Macher des »Copa Kaba Noga«-Festivals in Friedberg: Die 4000 Besucher bedeuten einen Rekord
12. Juni 2018, 05:00 Uhr
Gut angenommen wird auch der Open-Air-Gottesdienst auf der Bühne am Sonntagvormittag. (Foto: lod)

Nur strahlende Gesichter gab es beim Abschluss des Musikfests »Copa Caba Noga« auf dem südlichen Stadtkirchenplatz. »Das war einfach phänomenal«, meinte Jörg Schulzeck vom Café Novum, der zusammen mit seinen Kollegen Kosta (Kostas Musikbistro), Nou Nou (Pastis), Basti Beck (Café Kaktus) und Harry Thyssen (Thyssen Entertainment) das Fest organisiert hat.

Wichtigster Faktor für den Rekordbesuch von wohl 4000 Besuchern an erstmals drei Festtagen war sicher auch das Wetter, machten doch die angesagten Gewitter einen großen Bogen um die Kreisstadt. Die Auswahl der Bands und das immer wieder gelobte vielfältige Speisenangebot taten ein Übriges.

Das zeigte sich auch am neuen Festsonntag. Beim Auftritt der Gießener Tom-Pfeiffer-Band war der Stadtkirchenplatz noch einmal proppenvoll.

 

 
Fotostrecke: "Copa Kaba Noga"-Festival

 

Den acht Musikern um Sänger Tom Pfeiffer sah man den Spaß, den sie bei ihrer Kreisstadtpremiere hatten, gerade zu an. Schon beim ersten Hit »I came for you« wurde getanzt. Mit den Klassikern von den späten 1970ern und den 80er Jahren traf die Band genau den Musikgeschmack der Besucher, die die Musiker ebenso feierten, wie die fünf Veranstalter, die sich vor Lob und Schulterklopfern kaum mehr retten konnten.

Schon am Vormittag gab es besuchermäßig eine Überraschung: Bei strahlendem Sonnenschein waren um die 200 Besucher zum Open-Air-Gottesdienst gekommen. »Es ist toll, dass sie alle da sind«, freute sich Pfarrerin Susanne Domnick, die den Gottesdienst zusammen mit Konfirmanden und Gemeindemitgliedern sowie Kantor Ulrich Seeger am Keyboard gestaltete.

 

Neues Format für Vereine

 

Anschließend war schon wieder Party angesagt. Der Oldies-Club Wetterau (OCW) hatte seine Frankfurter Mitgliedsband »plug’n’play« zum Mittagskonzert verpflichtet. Die fünf gestandenen Musiker trafen mit den Hits der 1960er Jahre – von »Born to be wild« bis zu Rolling Stones-Klassikern – den Geschmack der Besucher.

»Tolle Musik, viele Besucher um diese Zeit«, freute sich OCW-Vorsitzende Monika Seyfarth. »Lebendige Kreisstadt« hieß es dann am Nachmittag auf der Bühne. »Das Format soll eine Plattform für Vereine werden und ist ausbaufähig«, meinte Harry Thyssen.

 

Copa So
Für ein furioses Finale sorgt die Tom-Pfeiffer-Band. (Foto: lod)

 

Den Auftakt machte die Musikschul-Rockband »Sound Salad« um Sängerin Henriette von Bothner. Mit Hits wie »Buffalo Soldier« »American Idiot« oder Michael Jacksons »Black and White« überzeugte das Quartett mit Henriettes Schwester Friederike am Schlagzeug, Gitarrist Luca Gruber und Lukas Gruber (Keyboard) sowie Musikschullehrer Vincenz Roche am Bass. Der spielte anschließend mit seinen Jam-Session-Freunden aus dem Pastis Jazz und Swing.

Derweil hatten zahlreiche Kinder Spaß, sich beim Mitmachzirkus der »Lupellys« als Jongleure zu versuchen oder eines der vielen Spieleangebote an diesem Tag ausgiebig zu nutzen.

Schlagworte in diesem Artikel

  • Friedberg
  • Kaba
  • Keyboard
  • Kunst- und Kulturfestivals
  • Michael Jackson
  • Pastis
  • Rekorde
  • Friedberg
  • Harald Schuchardt
  • Schlagwort zu
    Meine Themen

    Sie haben bereits 15 Themen gewählt

    Sie folgen diesem
    Thema bereits

Klicken Sie auf ein Schlagwort, um es zu „Meine Themen” hinzuzufügen oder weitere Inhalte dazu zu sehen.


0
Kommentare | Kommentieren

Bilder und Videos