27. Oktober 2019, 19:56 Uhr

Saalburgschule und Awo kooperieren

27. Oktober 2019, 19:56 Uhr

Das personalbedingte Ende der Nachmittagsbetreuung von Schülern in der Spiel- und Lernstube ist abgewendet worden. Nach gemeinsamen Überlegungen und entsprechenden Gesprächen einigten sich die Stadt Bad Vilbel, die Saalburgschule sowie die Arbeiterwohlfahrt (Awo) darauf, dass spätestens mit Beginn des Schuljahres 2021/2022 die Saalburgschule und die Awo die Schülerbetreuung übernehmen. Die Stadt wird die Räumlichkeiten mietfrei zur Verfügung stellen sowie Nebenkosten und etwaig anfallende Baumaßnahmen übernehmen.

Konstruktive Gespräche

»Die Spiel- und Lernstube als Nachmittagsbetreuung für Schülerinnen und Schüler aufzugeben, war keine einfache Entscheidung. Wir mussten sie treffen, da wir kein Personal mehr für die Zeiten der Betreuung gefunden haben. Die Stadt ist nämlich verpflichtet, hierfür ganz bestimmtes Erzieherpersonal einzustellen, welches aber im Bereich Kindertagesstätten benötigt wird. Die nun getroffene Regelung ist für alle Beteiligten eine absolute Win-Win-Situation. Ich bin sowohl der Saalburgschule, als auch der Awo sehr dankbar für die konstruktiven Gespräche«, erklärte hierzu Bürgermeister Thomas Stöhr (CDU), der in Abstimmung mit Sozialdezernentin Heike Freund-Hahn (FDP) die entsprechenden Gespräche führte.

Zunächst sollen die Betreuungsverträge für ein Jahr geschlossen werden, so dass man zum Ende eines Schuljahres eine regelmäßige Evaluierung vornehmen kann, um auf neue Situationen reagieren zu können. »Diesem Wunsch der Saalburgschule und der Awo als Träger der Nachmittagsbetreuung sind wir gern nachgekommen. Am Ende steht, dass durch die Übernahme bald mehr Kinder als bisher in der Spiel- und Lernstube betreut werden können«, freuen sich Stöhr und Freund-Hahn über diese Entwicklung.

Eckdaten festgelegt

Die Schulleiterin der Saalburgschule, Kristina Liebenhoff, bezeichnet die Gespräche als konstruktiv und richtungsweisend. »Wir sind natürlich froh, den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler in Zukunft ein Angebot für die Nachmittagsbetreuung zu ermöglichen. Die besprochenen Eckdaten der Betreuungsverträge sind sowohl für uns als Schule, als auch für die Awo als Trägerin der Betreuung und für die Stadt als Eigentümerin der Räumlichkeiten passend und zeugen von einem vertrauensvollen Miteinander«, berichtet die Schulleiterin.

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