03. August 2012, 14:13 Uhr

Sieben Mädchen und sechs Jungs als Neubürger begrüßt

Gemünden-Nieder-Gemünden (ek). Die jüngsten Bewohner der Gemeinde hatte Bürgermeister Lothar Bott dieser Tage im Kindergarten zu Gast.
03. August 2012, 14:13 Uhr
Die Neubürger mit Mama und Papa, Geschwisterkindern, soweit sie der Einladung folgen konnten, sowie Bürgermeister Lothar Bott, Anita Geissler (Kindergartenleiterin) und Karin Horst vom Bürgerbüro (Foto: ek)

Gemünden-Nieder-Gemünden (ek). Die jüngsten Bewohner der Gemeinde hatte Bürgermeister Lothar Bott dieser Tage im Kindergarten zu Gast. Hintergrund dieser schon traditionellen Zusammenkunft ist der Beschluss der Gemeindevertretung aus 2009, wonach jedem Neugeborenen ein kleines Willkommenspräsent überreicht werden soll. Inzwischen ist dies die vierte Veranstaltung dieser Art und erneut konnte der Bürgermeister eine erfreulich große Anzahl von Neubürgern begrüßen, die im Verlaufe des 1. Halbjahres das Licht der Welt erblickten Diesmal konnte Bott sieben Mädchen und sechs Jungen begrüßen, darunter auch Zwillinge. Erfreut zeigte sich der Verwaltungschef über die Anzahl der Kinder, die sich augenscheinlich auf dem Niveau von 2011 einpendelt. In 2011 gab es 19 Kinder (14 im 1. Halbjahr) und im Jahr 2010 waren es 18 (13 im 1. Halbjahr). Die Geburtenzahlen sind also relativ stabil, wenngleich auf relativ niedrigem Niveau. Dabei erinnerte er an das schlechte Jahr 2009, in dem man in Gemünden nur neun Geburten verzeichnen konnte. Diese Zahl bleibe hoffentlich eine Ausnahme.

Bürgermeister Bott, Kindergartenleiterin Anita Geissler und die Verwaltungsangestellte Karin Horst begrüßten die muntere Kinderschar in den Räumen des Kindergartens. Im Rahmen einer kleinen Begrüßungsrede machte der Bürgermeister deutlich, dass die Kinder die Zukunft der Gemeinde sind und man sich über jeden neuen Mitbürger ganz besonders freut.

Bott dankte den jungen Eltern für die Bereitschaft, in heutiger Zeit Verantwortung zu übernehmen und wünschte ihnen mit ihrem Nachwuchs viel Freude. Der Bürgermeister verwies auf den Ursprung dieser Übergabe von Begrüßungsgeschenken und erinnerte an den entsprechenden Beschluss der Gemeindevertretung.

Für jedes Baby gab es 50 Euro von der Gemeinde sowie ein Badetuch mit aufgesticktem Wappen und Schriftzug der Gemeinde.

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