13. Februar 2011, 22:05 Uhr

Bott erfreut über das Geburtenplus im Jahr 2010

Die jüngsten Besucher der Gemeinde waren jetzt zu Gast und erhielten ihr Begrüßungsgeschenk überreicht.
13. Februar 2011, 22:05 Uhr
Das Foto zeigt die Neubürger mit Mama und Papa, soweit sie der Einladung gefolgten waren, sowie Bürgermeister Lothar Bott und Karin Horst. Auf dem Foto hat eines der Babys bereits von seinem neuen Badeschal Besitz ergriffen, ein Beleg dafür, dass dieses Präsent auch bei den Kleinsten ankommt. (Foto: ek)

Gemünden-Nieder-Gemünden (ek). Nachdem vor rund einem halben Jahr die damals jüngsten Bewohner der Gemeinde beim Bürgermeister im Rathaus zu Gast waren, erfolgte dieser Tage eine entsprechende Einladung an all jene Eltern mit ihren jüngsten Sprösslingen, die im Verlaufe der vergangenen Monate das Licht der Welt erblickten und damit die Einwohnerzahl in Gemünden positiv beeinflusst hatten.

Zurückzuführen sind diese Einladungen auf einen Beschluss der Gemeindevertretung aus dem Jahr 2009, wonach jedem Neugeborenen ein kleines Willkommenspräsent der Gemeinde überreicht wird. Bürgermeister Lothar Bott und die Verwaltungsangestellte Karin Horst begrüßten die muntere Kinderschar diesmal im Feuerwehrgerätehaus von Nieder-Gemünden, denn im Rathaus gab es dafür keinen geeigneten Raum. Bott machte im Rahmen einer kleinen Begrüßungsrede deutlich, dass die Kinder die Zukunft der Gemeinde seien.

Die Entwicklung der Geburtenrate in den vergangenen Jahren stimme nicht unbedingt positiv, die Zahlen seien Jahr für Jahr zurückgegangen. Mit der erfreulichen Entwicklung im vergangenen Jahr mit 20 Geburten im Verlaufe von zwölf Monaten könne man aber doch wieder etwas optimistischer in die Zukunft blicken. Gegenüber neun Geburten im Jahre 2009 sei dies ein deutlicher Anstieg gewesen, wobei nun abzuwarten sei, wie sich die Entwicklung in der Zukunft gestalte. Bott dankte den jungen Eltern für die Bereitschaft, in heutiger Zeit Verantwortung für Kinder zu übernehmen und wünschte ihnen mit ihrem Nachwuchs viel Freude. Der Bürgermeister verwies auf den Ursprung dieser Übergabe von Begrüßungsgeschenken und erinnerte an den Beschluss der Gemeindevertretung. Dem entsprechend gab es für jedes Baby 50 Euro von der Gemeinde sowie einen Badeschal mit aufgesticktem Wappen und Schriftzug der Gemeinde.

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