08. Dezember 2015, 17:53 Uhr

Letzter Vorhang für Regisseur

Gemünden-Ehringshausen (ek). Nachdem der letzte Vorhang im Rahmen der vorweihnachtlichen Aufführungen bei der Laienspielgruppe am Sonntag gefallen war, blieb es dem Vorsitzenden Winfried Keßler vorbehalten einige Worte des Dankes an die Darsteller, aber auch insbesondere an den Regisseur Karl Pitzer zu richten.
08. Dezember 2015, 17:53 Uhr
Vorsitzender Keßler (rechts) dankte Regisseur Karl Pitzer für langjähriges Engagement als Spielleiter. (Foto: ek)

Den Darstellern bescheinigte der Vorsitzende eine tolle Leistung und herausragendes Engagement, welches sich vor allem auch durch das durchweg begeisterte Publikum bestätigte. Nach der Übergabe von Präsenten richtete er seine Worte an den langjährigen Regisseur Karl Pitzer. Die aktuelle Inszenierung, so Keßler, war die letzte unter der bewährten Regie von Pitzer. Es gelte daher an Dank zu sagen für eine langjährige engagierte Regiearbeit, die aus geschriebenen Stücken starke Aufführungen und aus den Schauspielern große Talente werden ließ. Seit 2002, so der Vorsitzende weiter, habe Pitzer die Laienspielgruppe als Regisseur begleitet, nachdem er bereits 1999 ein erstes Regiedebüt im Rahmen der 800-Jahr-Feier gegeben habe. Vor seiner Tätigkeit als Regisseur habe das Publikum Pitzer als Schauspieler in vielen Rollen erleben können. Mal stand er als Geheimrat, mal als Bauer oder Oberlehrer, Wirt oder Bürgermeister auf der Bühne. In der Zeit als verantwortlicher Spielleiter seien viele tolle Stücke vorgestellt worden, und man habe im Zusammenspiel aller Beteiligten auf und hinter der Bühne stetig wachsende Besucherzahlen verzeichnen können. Keßler schloss mit dem Wunsch, dass Pitzer, der auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit als Regisseur beendet, dem Verein als Beisitzer im Vorstand erhalten bleibt und damit auch dem Nachfolger oder der Nachfolgerin auf dem Regiestuhl bei Bedarf mit seiner großen Erfahrung zur Seite stehen wird. Gemeinsam sei die Laienspielgruppe ein Publikumsmagnet und scheine die benötigten bunten Akzente in dieser durch dunkle Weltnachrichten geprägten Zeit zu setzen.

Keßler überreichte als Dank an den scheidenden Spielleiter ein eigens erstelltes Fotobuch, welches an die vielen Stücke, an die Regiearbeit der vergangenen Jahre ebenso erinnert, wie an die Zeit davor als Schauspieler auf der Bühne.

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