Vogelsbergkreis

Gernold Hamel uneinholbar an der Spitze

Es war einer der schnelleren Flüge, der von den Brieftauben der Homberger Vereine Ohmtalbote und Heimatliebe dieser Tage bewältigt wurde. Auflass für die 154 gesetzten Tauben der Einsatzstelle war am frühen Morgen bei sonnigem Wetter im durchschnittlich 394 Kilometer entfernten Lure.
29. Juli 2019, 21:23 Uhr
Eckhard Kömpf

Es war einer der schnelleren Flüge, der von den Brieftauben der Homberger Vereine Ohmtalbote und Heimatliebe dieser Tage bewältigt wurde. Auflass für die 154 gesetzten Tauben der Einsatzstelle war am frühen Morgen bei sonnigem Wetter im durchschnittlich 394 Kilometer entfernten Lure.

Mit einer sehr guten Durchschnittsgeschwindigkeit von 1,455,9 Metern pro Minute, was rund 87 km/h entspricht, erreichten die schnellsten Brieftauben bereits um 12.30 Uhr ihre heimatlichen Schläge. Auch die Konkurszeit, also jene Zeitspanne, in der zurückkehrende Tauben Preise erzielen konnten, war mit 20 Minuten relativ kurz. Die schnellste Tauben erreichte ihren Schlag bei Züchter Gernold Hamel in Heimertshausen um 12.30 Uhr, der neben dem Spitzenpreis noch zwölf weitere Preise in der Spitze errang. Seine Tauben belegten von den Spitzenpreisen zahlreiche gute Plätze.

Weitere Spitzenpreise gingen an Peter Antmansky, an Volker Schaaf sowie an Heinrich Wolf. Im Einzelnen erreichten die Züchter des BZV Ohmtalbote mit ihren Tauben die folgenden Ergebnisse: Gernold Hamel, Heimertshausen (34 Tauben/24 Preise), was das beste Einzelergebnis im Verein und in der Einsatzstelle bedeutete, sowie Peter Antmansky, Nieder-Gemünden (22/9).

Die Züchter des BZV Heimatliebe kamen mit ihren gesetzten Tauben auf folgende Ergebnisse: SG (Schlaggemeinschaft) Pfeil und Fischer, Deckenbach (26/3), Heinrich Wolf, Homberg (22/8), was mit 36,4 Prozent Preisausbeute das beste Vereinsergebnis darstellte, Volker Schaaf, Heimertshausen (15/3) sowie Lydia Korba, Homberg (22/5). Die Rangfolge bei der Einsatzstellenmeisterschaft dürfte inzwischen stabil sein. Weiter unangefochten auf Platz eins mit 35 Preisen liegt Gernold Hamel. Ihm folgen Heinrich Wolf und Peter Antmansky. Beim BZV Ohmtalbote liegt Gernold Hamel klar vorne mit 46 Preisen.

Auf Rang zwei folgt Peter Antmansky (36 Preise). Die Vereinsmeisterschaft beim BZV Heimatliebe wird weiter von Heinrich Wolf mit 38 Preisen dominiert, ihm folgt Volker Schaaf und auf Rang drei die SG Pfeil und Fischer, ebenfalls 34 Preise.

Artikel: https://www.giessener-allgemeine.de/regional/vogelsbergkreis/art74,614549

© Giessener Allgemeine Zeitung 2016. Alle Rechte vorbehalten. Wiederverwertung nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung