08. März 2019, 08:00 Uhr

Solarstrom

Alsfeld weiht erste Photovoltaikanlage ein

Alsfeld tut was für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel: 330 Photovoltaikmodule auf dem Dach der neuen Feuerwache sparen 52 Tonnen CO2 ein, und die Stromkosten sinken dadurch beträchtlich.
08. März 2019, 08:00 Uhr
Auf der Dachfläche der neuen Feuerwache Alsfeld ist vor Kurzem eine Photovoltaikanlage mit 330 Modulen ans Netz gegangen. (Foto: pm)

Es ist die erste eigene Photovoltaikanlage der Stadt Alsfeld: Auf der Dachfläche der neuen Feuerwache Alsfeld ist vor Kurzem eine Anlage mit 330 Modulen ans Netz gegangen. Das hat nicht nur Vorteile für die Umwelt. Das Projekt entlastet mittelfristig auch den städtischen Haushalt. Denn mehr als die Hälfte der erzeugten Solarenergie wird zukünftig direkt vor Ort von der neuen Feuerwache verbraucht, der restliche Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist.

Die große Anlage verfügt über eine Leistung von 99 kWp deren jährlicher Stromertrag den städtischen Haushalt um etwa 15 000 Euro entlastet und aus ökologischer Sicht 52 Tonnen CO 2 einspart. Die Stadt investierte in die Erstellung der Anlage rund 150 000 Euro.

Zum Abschluss des Bauvorhabens lud die Stadt Alsfeld, vertreten durch Bürgermeister Stephan Paule, Thomas Twerdochlib aus der Abteilung Energie und Umwelt sowie Kevin Planz von der Abteilung Ordnungsverwaltung/Feuerwehr zu einem Pressetermin vor Ort an der neuen Feuerwache ein. Die Besichtigung wurde vom Planungsingenieur Jörg Eiselt sowie dem städtischen Klimaschutzmanager Thomas Twerdochlib begleitet.

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