06. Dezember 2018, 22:08 Uhr

Dank an drei Kümmerer

06. Dezember 2018, 22:08 Uhr
Das Bild zeigt (v. l.) Timo Wagner, Daniel Wolf, Walter Wendland, Wolfgang Schneider, Michael Schneider, Bürgermeister Leopold Bach und Hans Jürgen Schneider. (Foto: hso)

Zu einer kleinen Feierstunde hatte die Gemeinde drei Bürger in den Sitzungssaal der Verwaltung eingeladen um ihnen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement zu danken. Neben Walter Wendland, Wolfgang Schneider und Michael Schneider waren auch der Erste Beigeordnete Daniel Wolf, der Vorsitzende der Gemeindevertretung Timo Wagner und der Ortsvorsteher von Groß-Felda, Hans-Jürgen Schneider, anwesend. Bürgermeister Leopold Bach hob die Verdienste der drei hervor. In Groß-Felda kümmert sich Walter Wendland nun schon seit vielen Jahren um die Aufstellung und Unterhaltung der Sitzbänke in der Gemarkung Groß-Felda. Weiterhin sorgt er durch regelmäßige Mäharbeiten, dass die Ruhebänke immer zugänglich sind und zur Rast einladen.

Mähen statt ärgern

Wolfgang Schneider aus Kestrich versieht den gleichen Dienst in seinem Ortsteil nun bereits schon seit 1982. Walter Wendland erinnert sich daran, was ihn damals veranlasst hatte, diese so wichtigen Aufgaben zu erledigen. Ihn habe bei seinen langen Spaziergängen durch die Gemarkung immer wieder der Zustand der Ruhebänke geärgert. Diesem Ärger habe er dann zu Hause Luft gemacht, bis ihn seine Ehefrau Renate dazu aufforderte doch selbst für Abhilfe zu sorgen. Gesagt, getan. Wendland und Schneider haben in ihren Bereichen jeweils rund 20 Bänke,teilweise auch mit Tischen, zu »versorgen.« Michael Schneider wurde für seine langjähriges Engagement im Ortsbeirat, in der Gemeindevertretung und auch im Gewerbeverein Feldatal geehrt. Auf Beschluss des Gemeindevorstandes erhielten die drei die silberne Ehrennadel, die Keramikplatte und eine Urkunde der Gemeinde Feldatal.

Anschließend saß man noch bei Kaffee und Kuchen in lockerer Runde zusammen, tauschte Erinnerungen aus und schaute sich auch noch einige Fotos von Wolfgang Schneider an. Diese zeigten die Ruhebänke an den verschiedensten Orten in und um Kestrich herum. Wir wollen diese ehrenamtliche Arbeit noch so lange fortführen, wie es unsere Gesundheit zulässt, sagten Wolfgang Schneider und Walter Wendland.

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