24. Oktober 2014, 13:28 Uhr

Viele Freiwillige

Antrifttal (pm). Auf Wunsch der Teilnehmer des ersten »Tag des Dorfes« im Mai, wurde dieser Ehrenamtstag im Oktober ein zweites Mal durchgeführt und stieß auf große Resonanz. In allen Ortsteilen wurden die öffentlichen Beete und Plätze winterfest gemacht und gestrichen.
24. Oktober 2014, 13:28 Uhr
Beim Antrifttaler »Tag des Dorfes« wurden umfassende Pflasterarbeiten am Grillplatz in Vockenrod geleistet. (Foto: pm)

Den größten Zuwachs an Helfern hatte
Vockenrod zu verzeichnen Ortsvorsteher Claus Peter Stork zeigte sich überwältigt von der Anzahl der Helfer und der geleisteten Arbeit. Im Vordergrund stand die Gestaltung des Grillplatzes. Bereits in der Woche zuvor war der Sanitärcontainer gesetzt worden, um den an diesem Tag gepflastert wurde. Zusätzlich sammelten Kinder und Jugendliche am Feldrand Müll, und rund ums Bürgerhaus wurde ebenfalls an allen Ecken gewerkelt.

Etliche Freiwillige pflasterten in Ohmes den Basketballplatz an der Dreschhalle. In Seibelsdorf wurden Bänke gestrichen, die Brücke gesäubert und mit dem Verfugen
des Backhauses begonnen. Schwerpunkt in Ruhlkirchen war der Friedhof, den ebenso viele Freiwillige säuberten und Türen sowie Tore strichen. Die Bernsburger setzten am Friedhof eine neue Treppe. Dort wurden zusätzlich Sandsäcke gefüllt und an neuralgischen Punkten im Dorf verteilt. Gleich zwei Mal war Bernsburg in diesem Jahr von Unwettern gebeutelt worden. Nun bereitet sich das Dorf auf die Herbststürme vor. Zusätzliche Säcke lagern künftig auch bei der Feuerwehr, um im Notfall gegen die herannahenden Wassermassen eingesetzt zu werden.

Auch beide Angelvereine führten diesmal zeitgleich Aktionen durch, wie Gewässern säubern und Bänke aufbereiten. »Diese Aktion zeigt deutlich, wie sehr den Menschen ihr Dorf am Herzen liegt und sie sich gemeinsam engagieren«, freute sich Bürgermeister Dietmar Krist. »Einigkeit macht stark. Viele Hände können an nur einem einzigen Tag die Arbeit von Wochen schaffen. Für eine gut funktionierende Gemeinschaft ist aber auch das Gesellige nicht zu kurz gekommen.« Zum Mittagessen gab es vielerorts Bockwurst und Brötchen. Einige Frauen hatten für den Nachmittag noch Kuchen gebacken. Und in einigen Ortsteilen ließ man den Tag bei Bratwurst vom Grill und kühlen Getränken ausklingen. Dank der vielen eifrigen Helfer konnten fast alle Arbeiten abgeschlossen werden.

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