07. Juni 2021, 21:39 Uhr

109 Blutspender beim Roten Kreuz

07. Juni 2021, 21:39 Uhr
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Von Hannelore Diegel
Trotz der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie ist der Blutspendetermin wieder gut besucht. FOTO: EVA

Mücke-Nieder-Ohmen (eva). Trotz der anhaltenden CoronaPandemie hatte der DRK-Ortsverein im Dorfgemeinschaftshaus - wie schon beim Blutspendetermin im März - mit 109 Personen eine gute Resonanz. Unter diesen Personen waren auch fünf Erstspender.

»Der erneut hohe Spenderanteil und insbesondere auch die fünf Erstspender, sind für mich ein Indiz für eine gestiegene Solidarität der hiesigen Bevölkerung in der Corona-Krise«, bilanzierte DRK-Vorsitzender Helmut Reitz zufrieden.

Sehr wichtig für den Fortbestand der Blutspendeaktionen ist natürlich der Blutspendenachwuchs. In Nieder-Ohmen waren es dieses Mal Sandy Dechert und Antonia Lang aus Mücke, Annika Bromm aus Alsfeld, David Bromm aus Gemünden und Philipp Geiß aus Ulrichstein, die zum ersten Mal zum Aderlass gekommen waren.

Obwohl weiterhin im Rahmen der Corona-Hygiene- und Abstandsregeln keine Ehrungen für Mehrfachspender mit hohen Spendenzahlen stattfinden können, ist es Helmut Reitz und seinem Team aber wichtig, diese treuen Spender zu erwähnen. Zu den zahlreichen Mehrfach- sowie den sogenannten »Fünfer- und Zehnerspendern« gehörten: Susanne Schätzle, Mücke (5. Spende), Aylin Schwebel und Sven Kern, Mücke (jeweils 10), Bernd Schellhaas, Mücke (15), Ulrich Peppler, Mücke und Michael Betz, Ulrichstein (20), Claudia Reitz, Mücke (30), Karl Erb, Mücke (40), Heidi Erb, Holger Zinkler, Marion Dettmann und Jutta Schwenk, Mücke (45), Alexander Dörr, Grünberg (50), Hannelore Börger und Melanie Bast, Mücke (60), Anke Möser, Gemünden (65), Andre Gietzelt, Mücke (75), Dieter Stroh und Karl-Ludwig Baumann, Mücke (85), Jörg Schneider, Mücke (90).

Besonders zu erwähnen sind auch die jahrelangen treuen Spender, die schon über 100 mal ihr Blut spendeten. Diese waren Andreas Blechschmidt, Mücke (103. Spende), Burkhard Horst, Mücke (106), Karin Schmitt und Albert Tröller, Mücke (112), Berns Stöß, Homberg (127) Norbert Reitz, Mücke (151) und insbesondere auch Hubert Lein aus Gemünden mit seiner 174. Blutspende.

Lunchpaket statt Dankeschön-Essen

»Zwar sorgte das Team des hessischen Blutspendedienstes für den fachgerechten Aderlass, doch braucht es zum reibungslosen Ablauf insbesondere auch die Hilfe unserer zahlreichen Ehrenamtlichen, angefangen vom Temperaturmessen am Eingang, der Anmeldung sowie der insgesamten Überwachung aller besonderen Corona-Regeln«, berichtete DRK-Vorsitzender Helmut Reitz.

Inzwischen ist es schon zur Routine geworden, und die Spender haben die seit Monaten geltenden besonderen Corona-Bestimmungen und die damit verbundenen Einschränkungen vollkommen akzeptiert und halten sich uneingeschränkt daran. Somit ist der Ablauf mit vorheriger Anmeldung, der ständigen Wahrung des nötigen Sicherheitsabstandes und vielem mehr, für die Spender als auch für das Blutspendeteam inzwischen schon zur Routine geworden.

Jeder Spender erhielt auch dieses Mal wieder anstatt eines Dankeschön-Essens, wie es normaler Weise üblich ist, hinterher ein kleines Lunchpaket.

Weitere Blutspendetermine beim DRK Nieder-Ohmen sind am Donnerstag, dem 5. August, am Donnerstag, dem 7. Oktober und am Donnerstag, dem 9. Dezember, jeweils von 15.45 bis 20.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Nieder-Ohmen.



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