16. August 2019, 22:11 Uhr

60 Kilometer mit Schecks gepflastert

16. August 2019, 22:11 Uhr

Wenn heute an dieser Stelle die Spendenbilanz der Tour der Hoffnung vom Auftakt am Mittwoch in Gießen gezogen wird, haben die über 200 Teilnehmer bereits den dritten Tag im Sattel hinter sich. Heute geht es auf die Abschlussetappe mit Ziel in Bochum. Der sonnige Prologtag in und rund Gießen, der wird freilich noch lange in Erinnerung bleiben. Am Ende waren es rund eine halbe Million Euro, die der »Gießener Tag« einbrachte. Hier Spender und Spenden von Stopp zu Stopp.

Gießen: Die ersten Spenden auf Gießener Boden wurden erst am Nachmittag übergeben. Die Volksbank-Vorstände Dr. Lars Witteck und Rolf Witeczek übergaben insgesamt 11000 Euro. Ein paar Meter weiter kamen anschließend bei Sommerlad 18 000 Euro zusammen, 10 000 von Möbelstadt-Inhaber Frank Sommerlad, 5000 Euro von Bernd Färber (m2Immobilien) sowie 3000 Euro von Timo Flotho (FMC). Das höchste Spendenaufkommen während der Etappe gab es auf dem Kirchenplatz, an den die Stadtwerke anlässlich ihres 25-jährigen Tour-Engagements eingeladen hatten. In der ersten Spendenrunde waren Lena Sames (Reitverein Pohlheim/450 Euro), Veranstalter Christian Trageser (Lahnuferfest/1700 Euro) sowie Juwelier Otto Parr (1000 Euro) dran, dann ging das Spendenbarometer steil nach oben. Tobias Sommer (Axa-Versicherung/5000 Euro), Lars Breustedt (Formaxx/3000 Euro), Thomas Stamm und Horst Zoller (DAK/8500 Euro) Inge Reich mit ihren Schülern von der Herderschule (1050 Euro), Michael Menges (Menges Immobilien/10 000 Euro) sowie die Privatpersonen Burkhard Termer und Michael Müller (11025 Euro). Den Vogel schoss der Rhein-Neckar-Radtreff mit 70 000 Euro ab, die Rolf Heutling übergab. Die Vorstände Jens Schmidt und Matthias Funk steuerten für die SWG weitere 10 000 Euro bei.

Lollar: Schon ein Traditionsstopp wird bei Bosch-Thermotechnik eingelegt. Standortleiter Hakan Konyar übergab 5000 Euro, Firmengründer Helmut Ziegler 3000 Euro. Zum zweiten Mal machte der Tour-Tross anschließend in Ruttershausen beim Unternehmen Weimer Station. 5500 Euro übergab Jens Weimer, 200 Euro Taschengeld steuerten die Knirpse der Grundschule Lollar bei, die das Feld stürmisch begrüßten.

Fernwald: Einziger Stopp war hier in diesem Jahr auf dem Platz vor dem Rathaus in Steinbach. Carsten Rausch (medDV/500 Euro), Cuma Eroglu (Eroglu/1000 Euro), Torben Günther (Wäscherei Pauli/2800 Euro) übergaben ihre Spenden persönlich, weitere knapp 2000 Firmenspenden zählte Bürgermeister Stefan Bechthold auf.

Lich: Auch hier gab es einen neuen Stopp beim Verpackungsmaschinenhersteller Merz. Prokurist Jürgen Stein übergab 5000 Euro, dann ging’s weiter zum Volksfest in die Licher Brauerei, wo die Geschäftsführer Holger Pfeiffer und Ullrich Peters 10 000 Euro übergaben, auch die Stadt Lich spendete.

Pohlheim: Diesmal ein kleiner Empfang bei Prowin in Hausen, aber mit tollem Ergebnis, das Bürgermeister Udo Schöffmann verkündete. Die Gastgeber Claudia und Peter Krauskopf übergaben persönlich 6000 Euro, Wolfgang Rinn (roma KG) satte 10 000 Euro, Ulli Kuhn fast 8000 Euro.

Biebertal: Zum großartigen Empfang in Biebertal mehr auf der Seite 39. Die größte Firmenspende (10 300 Euro) übergaben für die Bäckerei Künkel Inhaber Martin Künkel und seine Kinder Lena und Tobias sowie Verkaufsleiterin Ulrike Dietermann.

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