10. Mai 2017, 20:46 Uhr

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10. Mai 2017, 20:46 Uhr
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Aus der Redaktion

Offene Tür im Luftrettungszentrum – Das Luftrettungszentrum der Johanniter, Lahnstraße 201, öffnet am Samstag, 13. Mai, von 10 bis 16 Uhr seine Türen. Neben Informationen zur Arbeit der Retter können die Besucher in Gruppen den Intensivtransporthubschrauber »Christoph Gießen« besichtigen. Für die kleinen Besucher gibt es eine Hüpfburg. Als besonders Highlight sind die »Avengers« unter dem Motto »Helden besuchen die wahren Helden« zu Gast. Diese stehen den Besuchern in der Zeit von 10 bis 14 Uhr für Erinnerungsfotos zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Berg- und Talfahrt des ADFC – Am Sonntag, 14. Mai, lädt der ADFC Gießen zu einer Radtour unter dem Motto »Sieben Berge, sieben Täler, sieben Brücken« ein. Aus dem Wiesecktal geht es ins Lumdatal, von da ins Lahntal, vom Salzbödetal ins Fohnbachtal, nach Biebertal und wieder ins Lahntal. Als letzter Gipfel lockt der Schiffenberg. Die Teilnehmer fahren überwiegend auf Straßen. Die Streckenlänge beträgt etwa 70 Kilometer, unterwegs ist eine Einkehr geplant. Treffpunkt um 10 Uhr am Schwanenteich, Ecke Eichgärtenallee/Ringallee. Anmeldungen erbeten an G.Linhart@gmx.de, spontane Teilnehmer sind ebenfalls willkommen.

Funkamateure im Mathematikum – An diesem Wochenende (Freitag bis Sonntag, jeweils 10 bis 19 Uhr) kommen technikinteressierte Besucher im Mathematikum auf ihre Kosten: Anlässlich des 70. Geburtstags bieten die Gießener Funkamateure des Deutschen Amateur Radio Clubs (DARC OV FØ7) die Möglichkeit, moderne Funktechnik zu sehen und auszuprobieren. Von Sprechfunk über Morsen bis zur digitalen Kommunikation werden unterschiedliche Funkarten demonstriert. Ein schwebender Ballon wird unsere Atmosphäre erkunden. Auf die jungen Besucher wartet eine spannende Bastelaktion, ein Morse-Diplom kann erworben werden. Um Funkverkehr hautnah zu testen, wird für die Aktionstage eine Antenne quer über den Hof des Mathematikums gespannt.

Universität und Faschismus – Wie konnte der NS-Studentenbund schon vor 1933 die Mehrheit der deutschen Studierenden für sich gewinnen? Warum gab es an den Hochschulen so wenig Widerstand gegen die »Gleichschaltung«? Gab es eine nationalsozialistische Hochschul- und Wissenschaftspolitik? Um solche Fragen dreht sich ein Vortrag von Dr. Peter Chroust am Samstag, 13. Mai, 15 Uhr in der Evangelischen Studentengemeinde, Henselstraße 7.



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