31. Oktober 2011, 17:33 Uhr

Sieger im Wettbewerb zum Philosophikum gekürt

Gießen (pm). Der städtebauliche Realisierungswettbewerb »Universitätscampus Philosophikum« der Justus-Liebig-Universität ist entschieden: Die Arbeit des Planerteams Ferdinand Heide Architekt (Frankfurt) und Topos Stadtplanung Landschaftsplanung Stadtforschung (Berlin) wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
31. Oktober 2011, 17:33 Uhr
Um einen zentralen Campusplatz, der (hier rechts von der Rathenaustraße begrenzt wird, werden sich neue Gebäude gruppieren. (pv)

An dem europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb hatten sich 23 Teams aus Architekturbeziehungsweise Stadtplanungsbüros und einem Landschaftsarchitekturbüro beteiligt. Bis 2020 sollen im Rahmen des Hochschulinvestitionsprogramms »Heureka« rund 125 Millionen Euro in die ersten Ausbaustufen dieses Projekts fließen.

Dem Gewinner ist es nach Auffassung des Preisgerichts auf hervorragende Weise gelungen, die vielfältigen Anforderungen in eine lebendige, städtebauliche Form zu bringen. Ihr Konzept sieht einen Campus vor, der an der Rathenaustraße einen zentralen Platz entwickelt, der von Bibliothek, Mensa und Lehrgebäude gefasst wird. An diesem Ort öffnet sich der Campus zur Klingelbachaue und fügt die Bereiche der beiden Philosophika zu einer Einheit zusammen ().

Philosophikum wird neu gestaltet

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