Tote Hosen im Kinopolis – Der Film »Weil du nur einmal lebst« begleitet die Toten Hosen 2018 auf ihrer Rekordtournee »Laune der Natour« und zeigt eine Band, die jeden Tag schätzt, an dem sie noch gemeinsam auf der Bühne mit dieser unglaublichen Energie der ersten Stunde spielen können. Die Konzertreise, die von insgesamt fast einer Million Zuschauern besucht wurde, führte die Band unter anderem durch die Stadien und Open-Air-Locations in Deutschland und der Schweiz sowie nach Argentinien, wo Die Toten Hosen seit 26 Jahren die enthusiastischsten und treuesten Fans außerhalb des deutschsprachigen Raums haben. Die Dreharbeiten zur Tournee der Band ergaben Videomaterial von mehreren hundert Stunden voller Höhepunkte, Tiefpunkte und allem, was so dazwischen liegt. Die Konzertdokumentation wirft dabei auch Blicke hinter die Kulissen – Backstage und im Tourbus – hautnah und unzensiert. Das Kinopolis präsentiert die limitierten Sondervorstellungen am Donnerstag, 28. März (20 Uhr) und Freitag, 29. März (23.15 Uhr). Tickets sind ab sofort an den Kinokassen erhältlich.

Outdoroorfamilie Fleck in Kanada – »Blickfang Abenteuer weltweit« zeigt zum Abschluss der Vortragssaison »Kanada – Abenteuer im Westen« am Donnerstag, 21. März, um 20 Uhr in der Kongresshalle. Der bekannte Fotograf und Abenteurer Michael Fleck war bei dieser Produktion wieder mit der ganzen Familie für vier Monate im Westen Kanadas und Alaskas unterwegs. Jeder der einmal vom Leben in der Wildnis träumt, vom Blockhaus am entlegenen See, von Bären und Adlern und einem Kanu, das die Freiheit bedeutet, wünscht sich dorthin. Mit Ihren Söhnen Jan und Tim lebte Deutschlands Outdoorfamilie »Die Flecks« in zwei Sommern diesen Traum. Zu Fuß liefen sie in die unberührte Wildnis, mit dem Kanu paddelten sie über glasklare Bergseen und im Schlauchboot schossen sie bei Wildwassertouren durch zerklüftete Canyons. Fleck präsentiert das Familienabenteuer zwischen British Columbia und Alaska in seiner Panorama-Diashow. Karten gibt es im Vorverkauf im TUI Reisecenter, im Haus der Karten, in der Touristinfo sowie bei der Gießener Allgemeinen Zeitung (Marburger Straße 20).

Geschichtsverein übergibt Objekte – Der Oberhessische Geschichtsverein übergibt dem Oberhessischen Museum ein Objektkonvolut als Dauerleihgabe. Dr. Michael Breitbach vom Oberhessischen Geschichtsverein und Museumsleiterin Dr. Katharina Weick-Joch laden zusammen mit Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz am 20. März zur Präsentation und Übergabe ein. Ab diesem Tag wird eine eine kleine thematische Auswahl im Stadt[Labor]Raum des Oberhessischen Museums im Alten Schloss präsentiert. Die Öffentlichkeit ist um 19 Uhr zur Eröffnung eingeladen. Im Herbst des vergangenen Jahres hatte der Oberhessische Geschichtsverein auf Initiative des Stadtarchivs zahlreiche Objekte aus der Sammler- und Hobbywelt in Buseck erworben, nachdem dessen Schließung bekannt gegeben worden war, um sie dem Oberhessischen Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung zu stellen. Es handelt sich um eine Vielzahl von musealen Objekten zur Gießener Geschichte der vergangenen rund 140 Jahre. Mit dieser Erwerbung kann eine Lücke des Sammlungsbestands geschlossen werden.

Frühlingskonzert in Allendorf – Der Musikverein 1963 Allendorf Lahn e.V. lädt am Sonntag, 24. März, zu seinem diesjährigen Frühlingskonzert in die Mehrzweckhalle Gießen Allendorf ein. Beginn ist um 14.30 Uhr. Einlass ist ab 13.30 Uhr. Musikalisch gestaltet wird der Nachmittag durch die Kapelle des Musikverein unter Leitung von Rudi Pilz sowie der Original Münchholzhäuser Blaskapelle. Eintrittskarten sind unter Tel. 0 64 03/25 25 erhältlich sowie an der Tageskasse.

Zur Deutung von Fehlbildungen – Einen Vortrag über die Deutung der menschlichen Fehlbildung in der Geschichte der Medizin bietet der Verein Frau und Kultur am Donnerstag, 21. März, um 15.30 Uhr im Alten Schloss. Der Vortrag »Teufelskind oder Wunderzeichen Gottes« der Marburger Medizinhistorikerin Dr. Ulrike Enke zeigt, auf welche Weise Eltern und Geburtshelfer in vergangenen Jahrhunderten auf die Geburt von Kindern mit körperlichen Fehlbildungen reagierten. Welche Erklärungen wurden herangezogen? Was half den Müttern, Gefühle von Angst, Schuld und Schande zu bannen?

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